Schlüssel zur Heilung Sandra Gabriel Begründerin des Talking Soul Systems Praxis für Transformation und Entfaltung Soulworkers
                                                                                                                               Schlüssel zur Heilung                                                                                                                                                  Sandra Gabriel                                                                                                                  Begründerin des Talking Soul Systems         Praxis für Transformation und Entfaltung          Soulworkers 

Jeden Monat wartet hier eine kostenlose Monatsbotschaft auf dich! Meine Monatsbotschaft ist allgemein gültig für alle – diese soll ein Begleiter durch den Monat sein. Vielleicht fühlst du dich mal mehr und mal weniger angesprochen. Ich gehe in die Energie die gerade wirkt und übersetze diese. Viel Spaß dabei......

 

Monatsbotschaft Juni 2017

 

Dieser Monat  ist geprägt von Leidenschaft der besonderen Art, nämlich von der Art, mit euch selbst umzugehen. Wie leidenschaftlich seid ihr euch selbst gegenüber? Oder haltet ihr es für falsch, euch gegenüber leidenschaftlich zu sein? Darf eure Leidenschft nur eurem Partner/eurer Partnerin gelten und vielleicht noch euren Kindern im Sinne von Hingabe und des Einstehens für sie und ihre Rechte? Was ist mit euch? Wer steht für euch ein? Und - steht ihr auch innerlich für euch ein?

 

Oft geht ihr hart mit euch ins Gericht, oft lasst ihr euch innerlich schelten von eurem innneren Richter, der Stimme eurer Eltern - die u. U. längst nicht mehr an eurer Seite sind - von den Verhaltnsmaßstäben des Chefs, den Vorstellungen zu diesem oder jenem eures Partners/eurer Partnerin und so weiter und so weiter.

 

Habt ihr das alles mal hinterfragt? Fällt es euch überhaupt auf?  

 

Es ist so vel leichter, sich an das zu halten, was einem von außen zugetragen wird. Man muss nicht nachdenken, man kann einfach handeln und so lange sich das nicht komplett falsch anfühlt, ist scheinbar auch alles in Ordnung. Aber eben nur scheinbar. Denn vielleicht ist es in euch ja so laut, dass ihr die inneren, leise geäußerten Einwände gar nicht hört. Vielleicht wollt ihr sie nicht hören? Denn dann muüsste ja etwas geändert werden, vielleicht müss sogar genauer hingeschaut werden, woher dieser blinde Gehorsam kommt.

 

Nun ist ich alles zu hinterfragen, denn das macht euer Leben schlicht nicht mehr erlebbar oder genießbar. Aber bei allem, was euch eigentlich aufstößt, bei dem ihr innere Widerstände empfindet, lohnt es sich hinzuschauen. Zuerst einmal hinzuhören, damit diese inneren Widerstände wahrgenommen werden können und dann auch hingeschaut, wohr diese kommen. Passt die Handliung, der Gedanke, der Satz, die Schlussfolgerung zu mir? Ist das meins? Woher kommt es und warum ist es bei mir? Ist es unumstößliche Wahrheit? Ist es richtig? Und wenn ihr feststellt, es ist nicht richtig für die Situation, für euch, für die Menschen, die es außer euch noch betrifft - ändert es.

 

Ändert es gegebenenfalls mit Leidenschaft, weil ihr auf Widerstände trefft. Innere wie äußere. Das ist kein Appell zur Rücksichtslosigkeit, aber ein Appell, für euch einzustehen, besonders gegen innere Widerstände. Euch zur Seite zu stehen, euer Gefühl zu achten, es kritisch zu hinterfragen und es auch ernst zu nehmen, wenn ihr die Tendenz habt, es gegneüber anderen Menschen klein zu halten. Denn auch, wenn ihr alleine so empfindet, ist es doch euer Recht zu sagen, ihr empfindet so und diesem Gefühl auf den Grud zu gehen und es öffentlich zu vertreten, wenn es sein muss. Es ist wichtig, den richtigen Grad zwischen, sich nicht zu ernst zu nehmen, um nicht den Humor zu verlieren und sich so ernst nehmen, dass man sich nicht zu oft selbst innerlich vor den Kopf stößt, zu finden. Und wenn ihr den gefunden habt, steht für euch und eure berechtigten Gefühle und Ahnungen mit Leidenschaft ein. Nicht rücksichtslos, aber bestimmt, selbstbewusst und freundlich. Wer sonst, wenn nicht ihr?

 

 

Monatsbotschaft Mai 2017

 

Der Mai wird ein ruhiger, erfreulicher Monat. Selbst wenn es um euch herum viel zu tun gibt und überall Trubel herrscht, habt ihr in diesem Momat die Chance, all das in absoluter innerer Ruhe und Gelassenheit zu erleben. 

 

Achtet darauf, dass ihr so viel wie möglich von diesen Momenten, in denen euch die innere Ruhe bewusst wird, mitnehmt in Zeiten, in denen ihr sie eigentlich nicht besitzt. Das ist dann so, als würdet ihr ein getrocknetes Blatt al Erinnerug an den Herbst oder eine Muschel als Erinnerung an den letzten Sommerurlaub hervorkramen. Dieses Souvenier kann ein wertvoller Wegbegleiter sein in unruhigen Zeit und euch daran erinnern, was ihr eigentlich zu schaffen im Stande seid. 

 

Achtet allerdings auch darauf, dass euch diese gefühlte Souveränität nicht abheben lässt, dass ihr nicht die Bodenhaftung verliert. Seid euch immer darüber im Klaren, dass ihr an die Erde gebunden seid. Zwar könnt ihr gefühlt fliegen, wann immer euer Gemütszustand das zulässt, aber euer Körper ist dazu bestimmt, der Schwerkarft zu gehorchen und das hat seinen Grund - ihr braucht die Erdung. 

 

Blickt auf die Dinge im April zurück, die euch mit Groll erfüllen, damit ihr diesen Groll überwinden könnt. Schaut mit zeitlicher Distanz daruf zurück und versucht zu ergründen, was euch den Groll empfinden lässt, was euch da piesackt, denn das ist der Punkt, der noch einmal angeschaut werden muss. Dieser Prozess des Anschauens funktioniert besser mit zeitlichem Abstand. Solltet ihr bemerken, dass der Abstand nicht reicht, vertagt euch auf später - verliert es aber nicht aus den Augen, damit euch der Groll nicht dann einholt, wenn ihr ihn gar nicht gebrauchen könnt,  oder in einer Form, die ihr tatsächlich nicht wollt.

 

Wäre es nicht auch Zeit, euch regelmäßige Urlaube mit euch selbst zu gönnen? 10 Minuten mit euch selbst und einer guten Tasse Tee oder Kaffee  und einer Aussicht, die euch innerlich zur Rune kommen lässt oder die euch gut tut? Warum dazu nicht die frühlingshaft, frische, blühende Natur nutzen und euch, während ihr die äußeren Reize genießt, selbst zuhören. Was kommt hoch? Welche Gedanken lassen euch nicht los? Welche Sorgen gehen euch durch den Kopf? Worüber habt ihr euch gefreut? Warum ist euch die Erfüllung bestimmter Pläne so wichtig? 

 

Alles neu macht der Mai - warum also nicht auch ein neues Ritual eiführen: Cream tea mit euch selbst und ihr seid die Creme.

Monatsbotschaft April 2017

 

Ruhe ist das vorherrschende Thema im April, Fluss. Das hat nichts mit Gleichgültigkeit zu tun, sondern mit einem steten, bewusste dahinfließen des Lebens, eures Lebens, gleich einem Strom, der zuverlässig und sicher in seinem Flussbett auf ein Ziel zustrebt Dieses Ziel mag euch noch nicht bekannt sein, aber ihr habt das Gefühl, dorthin zu fließen und eigentlich ist die Frage nach dem Ziel auch egal, denn es hat seine Richtigkeit – es fühlt sich eben einfach richtig an.

 

Natürlich gibt auch diejenigen, die das Gefühl haben, sie flössen im Moment über jede Menge dicker Felsbrocken und Hindernisse, die so nicht in ihren Fluss gehören, bei denen sich die Frage nach dem Ziel scho stellt, angesichts der vielen Strudel, denen sie unterworfen sind. Aber auch ihr seid Teil eines Flusses, der trotz allem eine Fließrichtung hat und eine Mündung.

 

Achtet darauf, dieses Bild so oft wie möglich aufzurufen: ein ruhiger,  kraftvoll fließender Fluss – nehmt dieses Bild als Rückversicherung  eurer Kraft, eurer Fähigkeiten, eurer Bestimmung.  Gebt dem Wasser die Qualität, die ihr gerade braucht. Soll es kühlen? Soll es nähren? Soll es umschmeicheln?

Der Nutzen dieses Bildes liegt darin zu erfahren, dass, selbst wenn ihr das Gefühl habt, an den Umständen, die euch treiben, nichts ändern zu können, ihr aber jederzeit eine Einstellung zu dem entwickeln könnt, was euch treibt. Euch aus der Position des Objekts in die Rolle des Subjekts zu holen, das zwar nicht an allem etwas ändern kann, das aber doch eine eigenständige Haltung zu dem entwickeln kann, was da geschieht und vor allen Dingen zu sich selbst. Denn in der Ausgestaltung des Bildes seid ihr ja frei. Wie genau seht denn ihr als Fluss aus? Wie viele Windungen habt ihr? Durch welche Landschaft schlängelt ihr euch? Und sind es eher Stromschnellen, die eure Hindernisse überströmen oder sind es sanfte Wirbel, die sich kunstvoll drumherum schlängeln? Zumindest eine Einstellung zu dem, was geschieht kann man entwickeln und kultivieren und diese muss nicht dem entsprechen, was die Umgebung suggeriert als treffend oder angemessen. Denn es ist eure Einstellung, ganz persönlich und ganz absichtsvoll entwickelt. 

Monatsbotschaf März 2017

 

Ihr Lieben,

 

mit dem kommenden und von vielen erwarteten Frühling steigt auch eure Stimmung. Genießt das, sowie die wieder einmal erwachende Natur. Geht aufmerksam durch und seht, was euch an vorsichtigen grünen Sprossen und Spitzen schon erwartet. Lasst euch von der Vorfreude, dem Licht, den Gerüchen und den steigenden Temperaturen tragen, speichert so viel wie mögich davon und nehmt wahr, wie sehr, besonders euer Herz davon profitiert. Es wird ebenfalls milder, freundlicher, weicher.

Das ist die besondere Stimmung jetzt im März, um diese Jahreszeit. Eine Mischung aus Energie und freundlicher Aufgeschlossenheit, die sich in euch und um euch herum ausbreitet. Sie ermöglicht es, auf Mitmenschen zuzugehen, ihnen freundlich zu begegenen, aber auch zu verstehen, wenn dieser Schritt nicht gewünscht wird. Es wird kein Ärger, kein Groll oder Verletzung zurückbleiben, weil diese Jahreszeit noch so viele Möglichkeiten birgt. Es ist noch nicht zu spät im Jahr, da geht noch was - so würdet ihr sagen.

Lasst diese die bestimmende Schwingung sein, die euch im März begleitet, lasst euch tragen von dem, was möglich ist und setzt auch um, was möglich ist. Nutzt den Schwung, der so langsam an Fahrt aufnimmt, entdeckt Neues, wiederentdeckt Altes - das bezieht sich sowohl auf Menschen als auch auf Aktivitäten.

Das setzt allerdings auch voraus, dass ihr Altes hinter euch lasst, damit Raum für das Neues ist. Geht in euch und entscheidet bewusst, was ihr hinter euch lassen wollt, weil es euch nicht guttut. Ihr könnt dies auch gerne nach außen deutlich machen, indem ihr symbolisch etwas vergrabt, verbrennt oder an den Wind übergebt. Wichtig dabei ist, dass ihr dieses Vorgehen bewusst entschieden habt und dass diese Entscheidung über eine bestimmte Zeit in euch geprüft worden ist, damit ihr nicht im Affekt von etwas Abschied nehmt, was euch tatsächlich noch wichtig ist. Hierbei ist die Gratwanderung zwsichen zu schneller und zu lange hinausgezögerter Entscheidung schmal. Es geht nicht darum zu zaudern, sondern um das Treffen bewusster Entscheidungen und seien sie noch so marginal. Nehmt also vor allen Dingen Abschied von dem Sich-Tragen-Lassen, das euch in Bereiche führen kann, in die ihr nicht wollt.

Monatsbotschaft Februar 2017

 

 

Ein Lachen geht über euer Gesicht, ein Lächeln, gelöst. Ruhe und Freundlichkeit breiten sich aus, ein sich auf den anderen Zubewegen, sich ihm hinwenden, sich ihm zuwenden.

 

Im Mittelpunkt dieses Monats steht der andere, der Mensch, der gerade mit euch ist, der gerade da ist, der gerade euch gegenüber sitzt. Das gibt euch Gelegenheit, einmal von euch abzusehen, euch um andere als um euch selbst zu kümmern, von euch eine Pause zu bekommen und euch dann später wieder mit erfrischtem Blick, mit Distanz wahrzunehmen.

 

Nutzt die Gegenwart anderer, um euch ganz auf sie einzustellen und euch dann mit anderen Augen wieder neu zu begegnen. Nur so schafft ihr es, euch allein und euch in Gegenwart anderer kennenzulernen. Denn geht es letztlich nicht darum? Sich kennenlernen? Zu erfahren, wie man ist, wie man sein kann und wie man gerne wäre und warum man gerne wäre, wie man nicht ist? Diese Fragen können nur im Spiegel der Mitmenschen beantwortet werden, darum nehmt sie als das, was sie  sind – als Spiegel eurer Seele, als Wegweiser hin zu eurem Ziel.

 

Das hat nichts mit Egoismus zu tun. Das hat etwas mit einem sich einlassen auf andere zu tun und mit einem  von sich Zurücktreten und dann mit Abstand auf sich schauen. Ihr seid so in euch selbst verwurzelt, manchmal empfiehlt es sich da, zurückzutreten und den Blick zu schärfen, damit die vielen Punkte, die einen im Alltag immer so ablenken, ein Ganzes ergeben, ein komplettes Bild, das in der Lage ist, eure ganze Schönheit zu zeigen, euch in eurer Einzigartigkeit.

 

Dazu bedarf es der Ruhe, der Muße und des inneren Freiraums, den ihr den anderen wie euch selbst gebt. Freiraum für andere und für euch selbst. Aufatmen, den Kopf frei räumen von Urteilen über sich und über andere.

 

Die Erkenntnisse, die ihr aus diesen Prozessen ziehen werdet, werdet ihr später brauchen, um die teilweise beschwerlichen Wege zu gehen, die noch vor euch liegen. Achtet besonders darauf, dass ihr lernt, euch zu vertrauen, auf euch zu hören, unbeirrt von dem, was andere euch erzählen oder weismachen wollen.

 

Es liegen Zeiten vor euch, in denen ihr das Gefühl habt, komplett auf euch allein gestellt zu sein, was dann auch tatsächlich so ist. Für diese müsst ihr gelernt haben, euch zu vertrauen, euch selbst Ratgeber, Helfer und Liebender zu sein und das könnt ihr nur, wenn ihr euch kennt.

 

Genießt in diesem Monat die Gesellschaft derer, die euch an die Seite gestellt werden, wer immer es auch sein mag. Seid gnädig mit euch, lernt euch kennen, akzeptiert euch so, wie ihr eine gute Freundin/ einen guten Freund akzeptieren würdet.

Monatsbotschaft Januar 2017

 

Der Januar wird viel Aufregung und Unruhe bringen, ihr müsst schon direkt zu Anfang des Jahres sehr stark sein und vertrauen. Viele Umstrukturierungen finden statt, im Innen wie im Außen, der Prozess, der schon seit einiger Zeit läuft, ist nicht abgeschlossen – diese Prozesse halten sich nicht an Jahres- oder Monatsgrenzen.

Haushaltet mit eurer Kraft, seid freundlich zu euch selbst, oft werdet ihr das Gefühl haben, ihr seiet die einzigen, die nett zu euch seid.

Dieser Prozess der Umstrukturierung, in dem ihr gerade steckt und der sich auf unterschiedlichsten Ebenen bemerkbar macht, gehört zu einem großen, allgemeinen, der zu einer kompletten Umverteilung der Energien führen wird. Da wir hier aber von großen, wirkmächtigen Energien sprechen, braucht es lange, bis der Prozess abgeschlossen ist. Ihr könnt es euch so vorstellen, als würden die Wolkenmassen der ganzen Welt einmal neu sortiert.

Viele Menschen werden hierbei auf der Strecke bleiben, nicht alle schaffen die Veränderungen, nicht jedes System kann mit den veränderten Energien arbeiten und sich ausreichend schnell anpassen.

Ihr könnt wenig unternehmen, um diesen Prozess zu unterstützen, er findet um euch herum statt. Euch bleibt nur die Gewissheit, dass ihr einem Größeren ausgesetzt seid, auf das ihr im Moment wenig bis keinen Einfluss habt.

Ratsam ist jetzt zu akzeptieren und zu reagieren, so wie es der Moment gerade erfordert. Macht keine großen Pläne, außer ihr seid willens, sie umzuwerfen, weil sie so nicht mehr durchführbar sein werden, wie sie ursprünglich geplant waren.

Auch im Bereich der Vorsorge könnt ihr nur begrenzt tätig werden. Achtet auf euch, akzeptiert und vertraut, mehr gibt es nicht zu tun.

Die Umverteilung muss stattfinden, weil die bisher tragenden Energien erschöpft sind. Es müssen neue Energien entstehen, die eine in jeder Hinsicht veränderte, in ihren Ebenen gestiegene Menschheit nähren können. Ihr merkt selbst, dass euch als Menschheit mehr Kraft innewohnt, alles scheint gewaltiger zu sein, bedrückender, gleichzeitiger, aggressiver, unverständlicher. Dieser Strudel, der euch im Moment ergibt, ist Folge der Umverteilung.

Energie verschwindet jedoch nicht, sie verändert sich nur und dieser Veränderungsprozess braucht Zeit, kann jedoch auch nicht unbemerkt von statten gehen. Ja, das kostet Kraft und oft habt ihr das Gefühl, diese Kraft nicht mehr zu haben. Wenn ihr jedoch zu denen gehört, die diesen Prozess bis zum Ende durchlaufen, werdet ihr mit unvergleichlich viel mehr Kraft daraus hervor gehen als ihr sie jetzt habt.

 

                                                                                                                                                             

Monatsbotschaft April

 

Nun sind alle in ihren Prozessen und es ist eine wichtige Zeit der Klärung. Eine Klärung der Gefühle, der eigenen Absichten und Wünsche, eine Klärung in zwischenmenschlichen Beziehungen, eigentlich in jedem Bereich des Seins. Du hast nun die Möglichkeit Stellung zu beziehen. Die Entscheidung ob man in alten Positionen bleiben möchte, wurde bereits getroffen und wenn du in deinem inneren entschieden hast dich neu positionieren zu wollen, dann voila, hast du nun den Prozess, der dir hilft, die neue Position einnehmen zu können. Das sind selbst so Sachen wie dein Körper. Du hast entschieden dich mehr um ihn kümmern zu wollen etc – gesund ernähren, Sport usw? Herzlichen Glückwunsch!! Nun tut es überall weh, wo du auf körperlicher Ebene nicht hinschaust, extrem, nicht ignorierbar. Ständig stolperst du über gesunde Ernährung und Yoga;-)? Nun bist du gefragt und bekommst die Chance dich neu zu positionieren. Glaubenssätze über deinen Körper/dich wahrzunehmen und zu ändern. In dieser Zeit kann sich nun von heute auf morgen tatsächlich das komplette Leben ändern. Ohne nur das kleinste Anzeichen! Ganz plötzlich ist alles anders. Es gehen und gingen viele Partnerschaften auseinander, weil du dich neu positionieren wolltest und nu hast du vielleicht bereits die „Seele“ deines Lebens getroffen. Wenn noch nicht, mach dir keine Sorgen, es kommt. Entscheide dich einfach für die Liebe zu deinem höchsten Wohl – dann ist sie bald da. Macht euch keine Illusionen, die haben keinen Bestand mehr. Das Leben ist ab nun ständige Veränderung. Keine kleinen, wie eine neue Küche. Nö……. Eher so Veränderungen wie ein kompletter Umzug und das noch dahin, wo du im Leben nicht mit gerechnet hast. Aus der Großstadt – auf einem Alternativbauernhof, und das praktisch ohne es zu forcieren. Es geschieht dir einfach. Alles ist möglich. Selbst in euren Blockaden Wochen oder monatelang zu verweilen oder eher festzustecken, ist nicht mehr möglich. Denn die Stagnation löst sich auf. Wenn du gerade eine Traurigkeit oder Melancholie spürst, weil es zu deinem Transformationsprozess gehört, wird diese nur kurz sein. Der Widerstand schwindet. Das Gute ist, wenn du das Gefühl hast, das keine förderlichen oder bahnbrechenden Veränderungen auf dich zukommen, weil du gerade nicht sehr motiviert oder zuversichtlich sein kannst, brauchst du dich einfach nur für die Veränderungen öffnen und es geschehen lassen. Du musst nicht unbedingt gerade in der Laune dafür sein oder aktiv etwas dafür tun. Versuche in dieser Zeit auf dich zu achten. Wir neigen dazu zu hart zu uns zu sein. Harte Urteile über uns zu sprechen, die dann wirken und uns im Alltag begegnen. Deshalb ist es für euren Prozess und euren weiteren Erfahrungen so wichtig weich und sanft mit euch zu sein. Verständnis und Mitgefühl zu haben. In Liebe auf euch zu schauen. Überprüft euch weiterhin, mit dem Satz: Wie würde ich aus Liebe zu mir denken? Was würde ich aus Liebe zu mir entscheiden? Wie würde ich aus Liebe zu mir handeln? Damit ihr der Härte in euch die Energie nehmt und in Sanftheit und Zärtlichkeit zu euch wandelt.  Verlasst eure alten Positionen liebevoll und nehmt eure neuen Positionen voller Vertrauen ein.

∞ In diesem Sinne, bleibt tapfer ∞

 

Monatsbotschaft März

 

Jetzt geht es mit voller Fahrt an und durch die Ängste.  Es ist wieder Zeit loszulassen und dazu gehört nun vor allem das Loslassen alter überholter Ängste. Ängste die nie hinterfragt worden sind, sondern als unüberwindbare Mauer einfach hingenommen werden. Zwischenzeitlich wird versucht, diese gelb, grün oder rosa anzustreichen, damit sie freundlicher wirkt.

Wenn ihr wirklich weitergehen wollt, reicht das nicht. Diese Angstmauern müssen betrachtet und bewusst gemacht werden. Denn einiges davon ist absolute Illusion, überholt und oft sind wir mit Dingen in Kampf die längst tatsächlich unabänderbar sind.

Ich sitze gestern beim Zahnarzt und weiß ich werde operiert und bekomme eine Narkose. Liege auf einer altertümlichen ziemlich unbequemen Op – Liege und spüre in mir mehr und mehr Angst aufsteigen. Ich bemerke meine Gedanken an die Spritze die gleich kommt und die Angst fängt an zu nagen. Ein Gefühl des - ausgeliefert seins - breitet sich in mir aus. Bin ich das tatsächlich???? Ausgeliefert!!! Bin ich Opfer? Opfer meiner Situation oder eher Opfer meiner Angst? Ich frage mich……..wovor hast du Angst Sandra?

 

 Vor dem Schmerz !!!

 

Ich hatte also Angst vor dem Schmerz……Was gibt es für Alternativen? Einige: Zahn ziehen……tut auch weh. Örtliche Betäubung mit Spritze in den Gaumen tut auch weh. Ich schaue auf die kleine Nadel mit dem Schlauch dran und denke….besser kann es dir doch nicht gehen. Der Zahn MUSS gemacht werden. So oder so. Diese minikleine Nadel und dann kommt schon die Narkose. Ich bekomme nichts mit. Kein schneiden, kein pröckeln. Ich erinnere mich an Schmerzen die ich schon durchfühlt habe und weiß, es wird nun definitiv ein Schmerz kommen. Doch ist diese Angst berechtigt? Ich habe mich nicht ausgeliefert, ich hatte mich entschieden. Ich nehme die Angst und sage ihr, dass sie für diese Situation einfach zu groß ist, dass sie eigentlich überhaupt nicht notwendig ist. Der Arzt kommt herein….guten Tag……nimmt meinen Arm, die Mininadel, sticht in die Vene….(das habe ich kaum gespürt)….und bevor ich was sagen kann wird mir schwummerig…….ich wache auf…..alles schon geschehen und ich brauchte kein Schmerzmittel.

Das ist nur ein ganz kleiner Ausschnitt. Bereits viele Tage vorher wurde ich mit tiefsten Ängsten konfrontiert. Musste mich mit ihnen auseinandersetzen, sie auseinandernehmen….um Veränderungen machen zu können, blieb mir diesmal nichts anderes übrig. Diese schien einige Male übermächtig und sie hatte mich in ihren Klauen, bis ich hinsah. Ich fragte mich:

 

Sandra, was würdest du aus Liebe zu dir tun?

 

Ohne irgendwas mit einzubeziehen. Was würde ich aus Liebe zu mir tun, entscheiden, fühlen wollen? Nur aus Liebe!!!!!

Die Entscheidungen sind ganz andere. Habt keine Angst vor der Angst.

 Nehmt diese Monatsenergie des loslassens und desillusionierens zum Anlass, eure eigene Geschichte zu schreiben. Ihr könnt euch von mir ein Thema geben lassen. Dann fangt ihr einfach an zu schreiben. Schreibt dann dem Thema entsprechend. Macht eure Ängste und Muster sichtbar…….und geht beim Schreiben hinein und hindurch…………….

Den Rebell habe ich jemanden gegeben, der dazu folgendes geschrieben hat……..

 

 

Die Geschichte eines Rebells 

Ausgeschlossen von der Gesellschaft kämpft er sich durch das Unterholz. Er ist alleine, doch nicht einsam, denn er ist getrieben und getragen von seinen Idealen. Nichts und niemand in der hiesigen Gesellschaft interessierte sich für seine Anliegen und seinen Auftrag. Nie angekommen in dieser macht es nun auch keinen Unterschied sich von dieser zu entfernen. Auf der Suche nach… ja wonach ist der Rebell auf der Suche? Auf der Suche nach einem Ankommen. Ein Ankommen in einer Gemeinschaft in der er Empfangen und Willkommen ist. 

Willkommen war er dort nie wo er hineingeboren wurde. Als Kind bereits in die familiären Zwistigkeiten verstrickt wurde er mit seinen Ansichten beinahe als Parasit empfunden. So kann man das nicht sehen, so soll das nicht sein. Anstrengend war es ihm beizubringen wie alles zu sein hat und sein muss. Obwohl man sich nicht als „man“ sah und sich vermeintlich foutierte was man zu tun hat, war die Familie doch von inneren Mechanismen so weit gebeutelt, dass alle Mitglieder in ihrem jeweiligen Egoprogramm heiss liefen. 

Der Rebell aber ist anpassungsfähig. Es war für ihn eine Kleinigkeit sich den Gegebenheiten anzupassen und so zu der für ihn nötigen Aufmerksamkeit zu gelangen. Leider jedoch bemerkte er nie, dass dies zur Folge hatte, dass seine  

Persönlichkeit sich immer weiter von ihm entfernte. Ein Schatten folgte dem  

Nächsten und eine vermeindlich perfekte Rolle nach der anderen wurde gespielt. Die Sehnsucht nach Anerkennung und wahrer Aufnahme trieb ihn immer weiter voran. In der Hoffnung seinen Platz in der Welt zu finden. Es war nicht der Platz in der Welt, den der Rebell zu finden trachtete. Zwar meinte er dies. Der eigentliche Platz jedoch war der Platz im Herzen seiner Mitmenschen. Ohne es zu merken nämlich hatte er sich so weit von sich selbst entfernt, dass er seine Wertigkeit nur noch über die Definition der Mitmenschen erlangen konnte. Die Abhängigkeit vom Urteil des nächsten Trieb ihn an und wurde bestimmend für seinen künftigen Lebensweg. Wie hat man zu sein, wie hat man zu denken und vor allem was hat man zu vermeiden. 

Lange ist diese Zeit nun her. Die Rohheit der Mitmenschen irritierten den Rebell oft. Des öfteren war er über die doppelzüngige Moral erstaunt und das Spiel zu durchschauen fiel ihm nicht leicht. Wo war Orientierung in diesem Außen? Wer konnte dem Rebell sagen wie oder was er zu sein hatte? 

Jahre später würde er sagen, die innere Stimme ist der einzige Kompass in dieser Welt. Jedoch konnte er dies wirklich glauben? Wo war diese Stimme all die Jahre und weshalb hatte diese ihn damals nicht bewahrt vor alledem. All den schrecklichen Ereignissen. All dem Lug und Trug. 

Der Rebell hatte genug von der Instrumentalisierung seiner selbst durch die  

Machenschaften anderer. Immer wieder liess er sich einspannen für die Interessen Dritter auf der Suche nach Orientierung und Heimat. Jedes Mal wurde er wieder fallen gelassen. 

Jetzt sieht er, dass er dadurch jeweils seine Verantwortung an Diejenigen abgegeben hatte. „Ich überlasse mich euch, macht etwas aus mir!“ schien er ihnen zuzurufen… 

Schatten…! Es war soweit! Er war nur noch ein Schatten seiner selbst! Die  

Erkenntnis traf ihn unmittelbar und direkt. Schon seit längerer Zeit schwebte dieses  

Wort vor seinem inneren Auge umher und nun erkannte er mit jäher Wehemenz die Bedeutung. Tief traf ihn diese und gleichzeitig barst die Anspannung und wich einer Leere. 

Beinahe panisch streckt der Rebell seine Hand aus, im Versuch die Spannung doch wieder zu haben, sie zu tasten und nicht zu verlieren. Gibt sie ihm doch inneren halt, Orientierung… ein Gefühl als Ersatz für den fehlenden Kompass. Ein Stellvertreter für das verlorene Ich. Trotzdem hat ihn dieser Gedanke jedoch stutzig gemacht und wieder und wieder sucht er die gerade gemachte Erkenntnis wieder in sich zu erwecken. 

Auf der Suche nach tausenden von Orientierungspunkten, Meinungen und „Mans“ hatte er sich über all die Jahre soweit von sich selbst entfernt, bis am Schluss nur noch ein Schatten seiner Selbst übrig geblieben ist. Bereits seine jenseitigen Führer hatten ihn darauf hingewiesen. Er jedoch verstand die Nachricht nicht. 

Nun steht er da… Im Dickicht des Waldes. Die Kleider, durchweicht von der Nässe und dem Regen hängen ihm in Fetzen am Leib. Er merkt, dass er erst den ersten Schritt gemacht hat. So zart ist diese Erkenntnis, dass sie sich bereits wieder zu verflüchtigen scheint. Der Atem brennt ihm in den Lungen und er schmeckt Blut. 

Die ganze Umgebung, schien sie ihm in seiner Hetze gerade noch bedrohlich und feindlich gesonnen, schwieg nun. Alles war ruhig. Nur sein Atmen durchbrach die Stille. Das pochende Herz schlägt ihm bis in den Hals. 

Wovon war er weggelaufen? Vor sich selbst? All die Jahre vor sich selbst, bis er nur noch ein Schatten seines Ursprungs war. 

Und plötzlich war sie weg. All die Wut, all der Hass, all das Getrieben sein und immer noch breiteten sich die Wogen der Erkenntnis in seinem verfremdeten Körper aus. 

Der Rebell sinkt nieder. Gerade noch voll der Getriebenheit ist er nun erschöpft. In ihm jedoch breitet sich… Frieden aus. 

Die Kraft des Willens allerdings macht sich bemerkbar. So lange ist er nun bereits gehetzt und gehastet. So lange geflohen und sich selbst entfremdet, dass er diesen Moment nicht ungenutzt verstreichen lassen will. So lange hat er unmerklich gegen sich selbst gekämpft, in Hoffnungslosigkeit versunken. 

Schatten. Du bist der Schatten deiner Selbst und es ist Zeit wieder du selbst zu werden. Rebell. Lege die Waffen nieder, denn siehe, du hast dich damit nur selbst gezeichnet. Trage die Narben mit Freude, denn sie erinnern dich daran, welchen Preis es dich gekostet hat. Der Strudel der Vergangenheit lichtet sich vor dem Auge des Rebelles. All die Ereignisse seiner Vergangenheit lüften ihre Larven. In dieser Position verharrt er lange. In Meditation und Frieden. 

Beinahe zerbrochen an seinen eigenen Vorstellungen des Zu-sein-habens der Welt und seiner Selbst. Er spürt, dass die Schatten der Vergangenheit sich noch nicht ganz gelöst haben. Vermutlich dauert es noch seine Zeit, bis die Erkenntnis sich bis in die letzte Faser ausgebreitet hat. 

Der Rebell atmet langsam und andächtig. Ängstlich das zarte Licht des Erkennens in seinem Keim zu löschen. Beruhigt allerdings wird er sich darüber gewahr, dass jedes Licht, mag es auch noch so klein und schwach sein, stärker ist als die Dunkelheit, da diese nichts anderes als die Abwesenheit von Licht ist. So wie die Kälte die Abwesenheit von Wärme und die Hölle die Abwesenheit von Gott. 

Ein weiterer Tag bricht an. 

Immer noch kauert der Rebell im Unterholz. Er weiß nicht wieviel Zeit verstrichen ist seitdem ihn die letzte Einsicht getroffen hat. Er merkt aber, dass er noch nicht am Ende seiner Reise ist. Der Gedanke hat nur gereicht ihn dazu zu bringen inne zu halten. 

Immer noch zittern seine Glieder. Vermeintlicher Verrat, der keiner war. Er möchte heraus aus diesem selbstgestrickten Labyrinth, das wiederum nur so von ihm gestaltet wurde, so vermutet er, um ein weiteres Hindernis seines Egos darzustellen. Seine gepeinigte Situation auch gerade in diesem Moment, alles nur ein selbsterschaffenes Spuckgespenst, ein fadenscheiniger Grund nicht aufstehen zu müssen, nicht seine wahre Bestimmung antreten zu müssen. 

Der Rebell erhebt sich. Soweit hat ihn die Einsicht gebracht. Er spürt wie neue Kraft ihn durchströmt. 

Wo befindet er sich? Wage lässt er seinen Blick über das lichter werdende Dickicht schweifen. Der morgendliche Nebel taucht die Umgebung in eine geheimnisvolle Stimmung und das Licht des werdenden Tages bricht durch die Blätter. Wie dutzende kleiner Scheinwerfer fällt das Licht auf die Blätter und den Waldboden. Suchscheinwerfer. Er wurde gesucht. Gesucht von sich selber. Gesucht von der Liebe, die er so lange vermisste. All dies schien also bereits da zu sein. 

Die schwere der Situation wird dem Rebell bewusst. Wieder überkommt ihn  

Müdigkeit und möchte ihn zu Boden drücken. Wie die ganze Szenerie zwar im Ansatz lichter, jedoch im subjektiven Empfinden immer noch düster ist. Der Rebell wehrt sich gegen das Licht. Weshalb. Was gilt es zu verbergen? 

Kraftvoll stemmt er sich empor. Gewillt dem ganzen Schauspiel nun endlich ein Ende zu bereiten. Bereit sich selbst zurückzuerobern und seinen Weg zu finden. 

Der Rebell fokussiert seine Gedanken. Er versucht sämtliche schwere abzustreifen. Nicht denken und nur zulassen. Wo ist der Weg zurück zu den Menschen, zurück zu den Lieben, zurück zu Gott. Beim umherblicken merkt er, dass trotz seiner Einsicht bereits das Suchen des richtigen Weges ihm Mühe bereitet. 

Er rennt los. Weg von hier und weg von der Stagnation. Alles ist besser als in dieser Starre zu verharren. Er rennt und rennt, obwohl er nicht rennen will. Zwei Seelen ach, schlagen in meiner Brust, kommt ihm das Zitat Goethes in den Sinn. Überall regt sich Fussgetrampel und der Rebell verlässt den Raum und die Zeit. Weg von dem Ort und weg in eine ihm scheinbar unbekannte Welt. 

Was hindert dich zurück zu den Menschen zu gehen? Enttäuschung? Enttäuschung worüber? Enttäuschung nicht geführt und geleitet worden zu sein. Enttäuschung die Verantwortung nicht einfach abgeben haben zu können. Weshalb wolltest du die Verantwortung denn abgeben? Um selber nicht mehr denken zu müssen. Wieso willst du denn selber nicht mehr denken? Aus Bequemlichkeit? Müdigkeit? Verweigerung? Hast du falsche Entscheidungen getroffen? Ja! Aber nur deshalb, weil ich damals bereits allein gelassen wurde mit diesen Entscheidungen! Ich musste Entscheidungen fällen, die ein Mensch nicht fällen müsste! Wieso sollte ein Mensch diese Entscheidungen nicht fällen müssen? Weil es übermenschliche Entscheidungen sind! Entscheidungen, über Leben und Tod! Über das Leben vieler und den Tod anderer. Wie bin ich nur in diese Situation hinein geraten. Ebenfalls durch die Verdrehungen alles immer richtig machen zu wollen. Richtig für wen? Richtig vermeintlich für alle! Richtig für wenige! Richtig für eine von mir selbst definierte Anzahl Personen. Wieder wollte ich es diesen Personen recht machen und wurde enttäuscht! Ich habe Entscheidungen gefällt für andere und wurde als Spielball dieser eingesetzt um deren Sache zu unterstützen. Ich war Spielball der Mächte unfähig mich zu wehren. Warst du wirklich unfähig? Das möchte ich mir gerne einreden, denn müsste ich erkennen, dass ich andere Möglichkeiten hatte, so müsste ich wiederum mein Versagen eingestehen, was alles noch schlimmer macht. Ich bin schlussendlich vor der Entscheidung davongerannt, die ich treffen hätte sollen. Weg von der Entscheidung. Weg von der Verantwortung. Alle können diese Verantwortung übernehmen, nur ich nicht mehr. Ich wollte diese nicht mehr, denn diese Verantwortung bedeutete Entscheidungen zu treffen die ich nicht gewillt war zu treffen. Wieso warst du nicht gewillt diese zu treffen. Interessenskonflikte! Ich hätte mich entscheiden müssen zwischen vermeintlichen Widersprüchen und statt dass ich weiter nachgefragt hätte bin ich davon gerannt. Nicht noch einmal eine falsche Entscheidung treffen! 

Geboren um zu führen. Immer und immer wieder. Diese Last tragen. Aufgrund innerer Beweggründe Entscheiden, aber sind denn diese immer die Richtigen? Die inneren Beweggründe? Tut man allen darum herum nicht unrecht damit? Das Vertrauen in die innere Stimme ist verloren gegangen und damit auch die Fähigkeit gut zu entscheiden. Du machst es also von deiner inneren Stimme abhängig, ob gute Entscheidungen getroffen werden können? Auf jeden Fall, denn im Außen kann ich nur die Fakten zusammentragen und die sind immer unvollständig. Es ist unmöglich dies zu schaffen! Wieso hörst du denn nicht auf deine innere Stimme? Die ist nicht mehr da und ich weiß nicht ob ich ihr vertrauen kann! Was jetzt? Ist sie nicht mehr da, oder weißt du nicht ob du ihr nicht trauen kannst? Beides! Manchmal höre ich sie und dann bin ich froh, dass sie da ist… 

Du merkst schon, dass du dich im Kreis drehst. Ja, ich merke es und es ist ermüdend sich immer und immer im Kreis zu drehen. Es ist mir schon ganz schwindelig. 

Alles was du brauchst ist hinzusehen! Ich will ja hinsehen, aber scheinbar kann ich es nicht. Wer bestimmt denn, dass du es kannst? Ich! Also tue es! Wenn du hinschauen könntest! Was sähest du? 

Monatsbotschaft Februar

Variationen der „Zeit“ werden absolut fühlbar. Deshalb gilt nun mehr als jemals sonst, dass ALLE Botschaften weiterhin ihre Gültigkeit behalten. Wenn die Monatsenergie für Januar sich für den ein oder anderen nicht umgesetzt hat, heißt das nicht das du diese Energie verpasst hast. Du befindest dich dann lediglich an einem anderen Punkt in der Zeitlinie. Vorstellen könnt ihr euch das wie eine Linie mit verschiedenen Punkten/Plätzen und jeder Punkt hat eine andere Energiequalität. So kreiert ihr gerade an dem Punkt, in der Energie wo ihr euch befindet, den nächsten Punkt. Die Linie selbst ist globale Energie, der Punkt eure eigene. In diesen Punkt fließt immer Vergangenes sowie Gegenwärtiges und kreiert durch Bewertungen etc die „Zukünftige“. Genauso kannst du dir vorstellen, dass auf dieser Linie das Zukünftige die Vergangenheit (auch frühere Leben + Existenzen) bestimmt.  Es  ist nun wieder Zeit für Achtsamkeit. JEDEN Tag hast du die Möglichkeit deine Energie zu transformieren und zu erhöhen. Werde dir mehr und mehr bewusst, dass du deinen Aufstieg vorantreibst, nicht in Abschnitten sondern jeden Tag in jeder Stunde und Minute, die es in Wirklichkeit so eingeteilt ja nicht gibt. Die Zeit ist ja nicht getrennt voneinander. Es gibt nur den Raum den wir messen/einteilen und doch bleibt es was es ist, Raum. Nun geht in die Achtsamkeit, die Vergangenheit + Zukunft im Jetzt wahrzunehmen. Das ist möglich. Waren wir sonst sehr in einer Energie „gefangen“ und konnten nur dieses wahrnehmen, so ist es nun das wir simultan wahrnehmen. Deshalb habt Verständnis für schnelle Gemütswechsel, von freudiger Erregung und Erwartung von etwas spektakulärem (Gegenwart/Zukunft) und am gleichen Tag, eine Traurigkeit und Resignation (Vergangenheit). Das kann absolut irritieren sein. Doch wenn ihr achtsam seid, könnt ihr bewusst den Unterschied erkennen und einordnen und somit fällt es euch leichter zu transformieren, in dem ihr die vergangene Energie nicht auf die Zukunft projiziert, sondern erkennt, annehmt und euch entscheidet. Werdet euch mehr und mehr bewusst, dass ihr und eure Energie aus Vergangenheit-Gegenwart und Zukunft besteht. Hört auf es zu trennen und zu meinen, dass in der Zukunft alles besser wird. Eine Flucht vor dem was war, um dann in der Zukunft doch wieder in der Vergangenheit zu landen. Denn die Zukunft ist die Vergangenheit und die Gegenwart ist Vergangenheit sowie Zukunft gleichzeitig. Es ist natürlich ganz wundervoll, wenn ihr mehr und mehr in der Gegenwart bleiben könnt, doch es ist wichtig zu die Einflüsse zu fühlen und diese ins Bewusstsein zu bringen. Denn wenn du dir heute von Herzen wünschst Erfolgreich zu sein, so werden sich in der Gegenwart all die vergangenen „Erfolglosigkeiten“ bemerkbar machen, damit du diese deiner Entscheidung betreffend transformieren kannst. Also wirst du gleichzeitig den Erfolg aus deiner Entscheidung schon spüren den du gesät und ebenso die Erfolglosigkeit aus der Vergangenheit. Nun kommt es auf dich an wie gut die Ernte wird. Bedenkt, dass ihr alle Möglichkeiten habt. Zur neuen Zeitqualität gehört, dass ihr nun einmal alles gleichzeitig lebt. Alles andere ist Illusion und gehört zu den schlafenden. Ihr existiert überall gleichzeitig und das werdet ihr mehr und mehr wahrnehmen. Die Grenzen lösen sich mehr und mehr. Es ist nicht einfach das alles täglich zu verarbeiten. Unser Energiesystem wird öfter mal zusammenbrechen um sich dann NEU aufzubauen. Deshalb werden viele von euch das Gefühl von – Es ist mir alles zu viel – haben, obwohl ihr augenscheinlich gar nicht sooo viel zu tun habt. Doch energetisch geht es ab und die Informationsflut, da ihr immer mehr simultan erlebt, fordert euch sehr. Bleibt wie immer ganz bei euch und sprecht oder schreibt auf, was in euch vorgeht. Vor allem wie ihr euch fühlt und wie oft eure Gefühlswelt sich merklich am Tag verändert. Versucht einmal nachzuspüren woher dieses kommt und womit es was zu tun hat. Ihr werdet feststellen wie vielschichtig das ist. Seid Achtsam und Aufmerksam. Diese Botschaft ist mehr für das Gefühl als für den Kopf nachvollziehbar ;-)

Alles Liebe, Sandra

Monatsbotschaft Januar

 

Es tun sich diesen Monat Möglichkeiten auf die uns zum Handeln auffordern.  Hier gilt es nicht einen Moment zu zögern, kein abwägen, kein hinterfragen. Das Herz, deine Seele hat längst vorbereitet, hier gibt es kein überprüfen mehr. Ein spontanes handeln ist gefragt. Es ist auch gut möglich, dass es sich hier um lebensverändernde Möglichkeiten handelt. Hab keine Angst, male dir nicht eventuelles scheitern aus. Lasse hier dein Herz zugreifen.

Diese Möglichkeiten führen in neue lichtvolle Wege. Wege, in denen deine Macht gefragt ist. Wege, die sie voll und ganz zu Tage bringen. Wege, in denen deine innerwohnende Macht aktiviert wird, deine Seele sich voll entfalten kann.

Es gibt nun Möglichkeiten, das Grenzen wegfallen. Da sehe ich ein Bild……wie sich eine große Weite auftut…….eine riesige grüne Landschaft und man fängt an zu laufen, zu rennen, genießt die Freiheit und die Füße sind nackt inmitten all der bunten Blumen. Die innere Gewissheit, dass es genauso richtig ist wird übermächtig. Soviel Platz, soviel Raum wo du du selbst sein kannst. SEIN.

Dein Handeln am Anfang des Jahres wird viel darüber entscheiden, wie du das restliche Jahr empfindest, denn dann gehst du nochmal durch einige Themen, die du noch nicht überwinden konntest bzw. kannst.

Das Thema worum es ganz klar generell geht ist Verrat oder Verliebtheit/Verspieltheit. Jedes mal wenn du einen Verrat begehst, vor allem an dich selbst, wird es sich nun im Außen spiegeln und du wirst dich verraten fühlen vom Leben oder tatsächlich von Menschen in deinem Umfeld verraten werden.

Nehme das ganz bewusst wahr. Also verrate nicht die Wahrheit deines Herzens, weil du sonst im Außen nochmal durch diese Prüfungen musst. Denn nur der Weg des Herzens kann dich erfüllen, hält dich ganz natürlich im Fluss, bringt dich immer genau zur richtigen Zeit an den richtigen Ort. Dahin wo es zu deinem höchsten Wohl ist, deiner Macht entsprechend. Handelst du aber aus dem Kopf, bleibt es unerfüllt und das Leben wird dir diese Enge und deine Grenzen spiegeln.

Verliebe dich in dich und das lebe und spiele voller Freude mit deiner Macht, die in all deinen Facetten stecken. Diese Macht braucht das richtige Fundament, wo sie wirklich wirken kann. Das kann nur das Fundament, entstanden aus der Entscheidung deines Herzens. Nur das kann dich zum leuchten bringen.

Jetzt ist es ganz wichtig, dass du tatsächlich bei dir bleibst. Letztes Jahr gab es so viele Vorbereitungen und Prüfungen, denen du dich gestellt hast und nun ist es möglich die Früchte zu ernten. Trau dich und traue dir, deinem Gefühl. Und nur deinem!

 

Die Jahresenergie – Lebe deine Macht

Monatsbotschaft Dezember

Dieses Jahr wird es alles andere als besinnlich. Es ist mehr eine monotone gewohnte Abfolge von Weihnachtsgewohnheiten. Nun kommt die Erkenntnis, dass etwas Wichtiges fehlt. Ihr seid mehr damit  beschäftigt eure Unfähigkeit zu kompensieren, die sich überall spiegelt. Unfähigkeit macht unsicher, Unsicherheit macht wütend auf alles und jeden der diese Unfähigkeit angeblich auslöst – Wut wird verdrängt und als Bedrohung wahrgenommen – dieses macht hilflos – Hilflosigkeit unterstreicht deine Unfähigkeit. Weglaufen und ablenken scheint die Lösung zu sein. Verantwortung abgeben ist fast schon ein Muss um weitermachen zu können. So fehlt es an Stabilität und ihr haltet Ausschau nach etwas oder jemanden der sie vermeintlich geben kann, nur um wahrzunehmen das es unsicher ist.

Ihr habt eure Stabilität verloren, eure Verbindung und so fühlt sich alles farblos an.

Erst, wenn ihr wieder fühlen und vertrauen lernt, nämlich dem zu vertrauen, was ihr fühlt, erst dann werdet ihr erkennen, dass es Unfähigkeit nicht gibt, dass jeder fähig ist. Und wenn ihr gelernt habt zu vertrauen, dann habt ihr auch die Unsicherheit abgestreift.

 

Die größte aller Unfähigkeiten, die Unfähigkeit zu glauben, dass ihr ein Abbild Gottes seid, dass ihr mit Gaben ausgestattet seid, die mächtiger sind, als ihr es euch mit eurem begrenzten menschlichen Verstand vorstellen könntet. Das einzige, was ihr tun müsst, ist daran zu glauben. Dazu braucht man keine besonderen Fähigkeiten, dazu muss man keine besonderen verstandesmäßigen Qualitäten besitzen, man muss nur glauben und zulassen diese Größe zu fühlen.

Ihr solltet öfter mal die Augen zumachen, schließen und euch auf euer Gefühl verlassen. Lernt das wieder neu, entscheidet zu vertrauen, spielerisch, wie die Kinder, die sich führen lassen und ihre Eltern bitten, sie zu führen, wenn sie eine Straße entlang gehen. So seid ihr, ihr seid die Kinder, euer Herz führt euch, wenn ihr es darum bittet und es wird die Verbindung zur Seele herstellen und damit zu uns, die wir euren Seelenplan halten in der Hoffnung, dass ihr ihn erfüllt. Denn mit der Erfüllung eures Seelenplans geht auch ein Stück des Lichts auf, das jetzt noch auf der Welt fehlt. Mit jedem erfüllten Seelenplan, wird es auf der Erde ein Stück lichter, ein Stück mehr Erkennen findet ins Leben. Und das ist im Moment so wichtig wie schon lange nicht mehr.

Erkennen, nie war es so einfach wie jetzt, aber ihr könnt eben nicht mit den Augen erkennen, ihr müsst mit dem Herzen erkennen, dazu müsst ihr vertrauen, dass ihr erkennt, wenn es zu erkennen gilt. Ihr müsst euch leiten lassen, vertrauend darauf, dass ihr dorthin geleitet werdet, wo eure Fähigkeiten, eure Aufgaben liegen. Spürt, vertraut, lernt neu – lernt euch und eure Welt neu kennen, nicht mit den Augen, sondern mit den Herzen eines Kindes, dass sich vertrauensvoll von seinen Eltern auch in die dunkelsten Ecken leiten lässt, weil es spürt, dass es geliebt und geschützt wird. In der dunkelsten Ecke wartet gerade die Fähigkeit, die euch ein Licht aus dem Gefühl der Unfähigkeit ist, euer Ausgang aus dem Gefühl der Unsicherheit.

Aber achtet, dass ihr wirklich euer Herz sprechen lasst und nicht euren Kopf, der euch eure Wünsche ins Ohr flüstert, der euch fehlleitet auf eurem Weg. Denn euer Kopf kennt den Seelenplan nicht, den kann er nicht kennen. Zu sehr ist er mit dem Vergleich der jetzigen Ereignisse mit denen aus der Vergangenheit beschäftigt um daraus Schlüsse ziehen zu können, ob Gefahr droht. Euch droht keine Gefahr, lasst den Kopf ruhig reden und rechnen und wendet euch eurem Herzen zu.

Ihr wisst, dass euer Herz spricht, wenn euch das, was es euch erzählt, zum Lächeln bringt und ein tiefes Gefühl der Zustimmung, aus vollstem Herzen Ja sagen zu wollen erzeugt. Dann, und nur dann, hat euer Herz gesprochen. Es erfüllt euch keine materiellen Wünsche, es folgt nicht euren Karriere- und Familienplänen, es folgt nur sich selbst. Vielleicht müsst ihr den ein oder anderen Umweg gehen, um dort anzukommen, wo es euch hinführt. Aber es findet immer wieder dahin, wo es weiter geht, nichts kann es aus der Ruhe bringen. Wie eine Kompass-Nadel, die immer gen Norden zeigt, so wird euer Herz immer den Weg zu eurem Kern wissen und hier findet ihr alles, was ihr seid und könnt. Hier findet ihr das Ende von Unfähigkeit und Unsicherheit.

 

Folgt und vertraut wieder eurem eigenen Gefühl. Nehmt Verbindung auf und ihr werdet wieder Erfüllung fühlen können. Nur eure authentischen eigenen Gefühle tauchen euer Leben in Farbe. Es wird Zeit das ihr euch wieder öffnet und aufhört anderen mehr zu trauen als euch Selbst. Genau darin liegt der Irrtum. Denn die Gefühle und Überzeugungen anderer führen euch von euch selbst weg in einen Irrgarten von wirrenden Gedanken und Unfähigkeit. So ist der Kern und Ursprung der Unfähigkeit und Unsicherheit, das Unvermögen sein Gefühl wahrzunehmen und ihm zu folgen, weil du irgendwann beschlossen hast, dass du dir nicht trauen kannst, deinem Gefühl nicht trauen kannst.

 Ich wünsche euch eine besinnliche Weihnachtszeit. Ihr entscheidet welche Bedeutung ihr dem gebt. Eine große friedliche Bedeutung bringt euch in ein großes friedliches Gefühl.

 Eure Sandra Schicke + Judith Beisenherz

Monatsbotschaft November

Lichtblicke am Ende des Tunnels. Hatten wir nun das Gefühl immer in der gleichen Suppe zu rühren und trotz vieler Bemühungen keine Änderungen bzw. Verbesserungen zu erreichen, so kommen nun die Lichtblicke und die Erkenntnisse, dass sich in den Bereichen wo es schwierig war, doch etwas ge-ändert hat. Das wir uns ver-ändert haben und nun alles anders entscheiden bzw. umsetzen würden als wir es eigentlich wollten. So kommt nun ein anderer Blickwinkel zum Tragen, eine andere Sicht eröffnet sich. Ein anderes Sehen auf das eigene Leben und auf die Bereiche die deiner Meinung nach unbedingt ver-ändert werden sollten.

 Die Ver-änderungen wollten einfach nicht klappen, es hat sich nicht wirklich was getan und wenn sich was umgesetzt hat, dann nicht wirklich rund, nicht wirklich zum Besseren. Weil ihr es zu sehr wolltet, zu sehr erzwungen habt. Doch in der Zwischenzeit hat wieder eine Umstrukturierung stattgefunden. Ihr wurdet neu ausgerichtet. Viele Prüfungen finden weiterhin statt, ihr werdet geprüft und prüft euch auch selbst. Bei diesen Prüfungen schaut ihr, ob ihr schon aus dem Herzen sprechen, handeln oder auch heilen könnt. Diese Prüfungen sind regelrechte Herausforderungen. Machen auch tatsächlich den Eindruck, gar nichts gelöst zu haben und einige haben sich sicherlich gefragt ob überhaupt eine Transformation in ihnen stattgefunden hat. Ja, hat sie. Wenn ihr gut durch diese Zeit geht (denn sie ist noch nicht vorbei – das geht auf jeden Fall noch bis Ende Dezember) werdet ihr als ein „neuer Mensch“ daraus hervor gehen. Ihr werdet nicht bleiben wie ihr seid. Keiner von euch. Ihr werdet wacher und fühlender sein. Aufmerksamer gegenüber euch selbst und eurer Wahrheit. Eurem Fühlen. Denn die Angst vor dem Fühlen wurde und wird strukturiert, denn diese Ablehnung hat für eine eingeschränkte Wahrnehmung gesorgt. Alles in sich abzulehnen was Schmerz, Trauer etc. ist. Hier transformiert sich diese Angst und ein tiefes Verständnis wird spürbar. Für die Person die ihr gewesen seid als ihr diesen Schmerz fühltet und in euch bleibt nichts als Akzeptanz und Anerkennung diesen Weg gegangen zu sein und hier geschieht die nächste Stufe der Heilung, die natürlicher und leichter geschieht, weil der Widerstand wegfällt. Das ist das was geschehen wird. Der Widerstand/Ablehnung ist transformiert und so zeigst du dich immer mehr, wie du bist. Nichts kann mehr zurückgehalten werden und du wirst es nun annehmen und dadurch alles zu dir nach Hause/ Herz holen. Jedes mal wird Heilung geschehen. Die Grenzen sind gesprengt, der Widerstand konnte nicht mehr wider-stehen. Das alles konnte nur geschehen, weil ihr all diese Entscheidungen für euch und die Liebe getroffen habt, für eure Ausdehnung, euer Licht. Diese Absicht war der Motor deiner Transformation und die Liebe ist das Fundament, auf dem dein wahres Sein nun wachsen und dein Licht strahlen darf. Nun kommen diese Lichtblicke und im Aussen kommen nun die Möglichkeiten auf dich zu, die deinem wahren Sein entsprechen und diese bringen die Erkenntnisse mit, dass alles gut so war, wie es war. Also, bleibt in eurem Vertrauen wenn es gerade noch oder wieder schwierig ist und genießt die Lichtblicke in denen ihr euch auftanken und strahlen könnt.

Eure Sandra Schicke

Alle Monatsbotschaften behalten weiterhin Gültigkeit. Es kann auch sein das du dich momentan mehr im Juli oder anderem Prozess befindest. Das heißt aber nicht das die November Energie nicht wirkt, nur das du es vielleicht noch nicht wahrnimmst, weil du dich noch an einem anderen Punkt befindest.

Monatsbotschaft Oktober

 

Irgendwo auf der Welt gibt`s ein kleines bisschen Glück und ich träum davon in jedem Augenblick. Irgendwo auf der Welt gibt`s ein bisschen Seeligkeit und ich träum davon schon lange lange Zeit. Wenn ich wüßt wo das ist, ging ich in die Welt hinein, denn ich möcht einmal recht so von Herzen glücklich sein.

Was ist dir wirklich wichtig? Was wünscht du dir wirklich? Wonach sehnt sich dein Herz? Wer traut sich noch in sich selbst hineinzuhören? Das schlimmste was du hören und wahrnehmen könntest ist, das du dir Liebe, Glück und Seeligkeit wünschst. Denn es gibt sicherlich diesen Teil in dir, der nicht mehr daran glaubt. Der überzeugt ist, dass es Schwäche ist sich zu sehnen. Das es letztendlich nur Schmerz bedeutet. Und so verleugnen wir dieses tiefe Gefühl in uns.....Sobald es hochkommt, tun wir vieles um es zu ersticken. Wir wissen nicht mehr wie wir diese Energie umsetzen sollen. Haben dem eine falsche Bewertung gegeben und uns selbst die Möglichkeit genommen wirklich bei uns anzukommen. Und wenn von Außen Liebe uns berühren möchte - läßt du es wirklich zu - kannst du es wahrlich annehmen? Oder ist es eher bedrohlich und du ziehst dich zurück, machst es dir selbst schwer, bleibst in der vermeindlichen Sicherheit?

All diese Mechanismen die deine "Liebe" angeblich schützen sollen, bekommst du nun zu spüren und so geschehen all die Dinge in deinem Leben, die dich zu der Entscheidung für die Liebe bringen sollen. Wir möchten so gerne tief berührt werden und bieten nichts an, was berührt werden könnte. So warten wir auf die Berührung, die uns vielleicht rettet und somit bleibt es ein warten. Zeige dich und das was in dir drinnen ist und wenn der andere genau so mutig ist wie du, dann berührt ihr euch in dem was ihr wirklich seit. In dem Bild oder der Rolle, die wir nach Außen darstellen gibt es keine Berührungen, keine wirkliche Verbindung. So ist gerade das wichtgste zu Vertrauen und mutig zu sein. Beginne wieder deinem Herzen zu vertrauen und entscheide dich, stehe dazu. Jeder wird nun mit seinen Verletzungen und der Energie seines Herzens, der Liebe konfrontiert. Denn es ist der Raum der erobert werden möchte, wo alles möglich ist und endlich als das erkannt und angenommen werden möchte was es wirklich ist. Wenn wir das können, die Schritte da hinein, dann können wir auch die Verbindung zu allem anderen machen. Viele Seelen finden sich nun um die Verletzungen zu heilen. Mit jedem Wort der Wahrheit gehen wir einen Schritt auf uns und somit auf den anderen zu. Sagt was ihr fühlt und wie es euch geht, wovor ihr Angst habt....gesteht euch alles ein. Denn nur die LIEBE zählt wirklich.

Für dich

Und ich habe mich so sehr gesehnt, oft gebetet, mit dir gesprochen und dich unendlich bedingungslos geliebt. Jetzt bist du da und ich kann es immer noch nicht fassen und so habe ich die Liebe in mir und stehe vor der Angst, die zu überwinden ist, denn du bist was ich bin. Ich weiß, wenn ich mich meinem Gefühl und der Wahrheit hingebe, dem vertraue und mutig bin, schaffe ich das. Doch die Worte kommen nur langsam, die Eingeständnisse zögerlich....noch ;-) und tief drinnen weiß ich, es ist was es ist - Die tiefste Liebe die es gibt und wenn ich die Angst überwinde mich zu verlieren, werde ich mich finden und Leben - Diese wahre bedingslose Liebe zu allem was ist. Mit dir.....

 

Botschaft für September

Im Rahmen der Channelgruppe haben wir die Energie des Monates September zum Anlass genommen. Da sich zwei Botschaften sehr ergänzen, werden nun diese beiden Botschaften von Judith und Andrea veröffentlicht. 

 

 

Botschaft von Sandra

 

So, schnallt euch an. Jetzt geht es rund. Es ist gerade nicht die Zeit des Verstehens aber der Orientierungslosigkeit. Unser Ego, unsere Egostrukturen haben keinen Raum mehr. In diesem Raum den das Ego immer für sich hatte, konnte alles immer in Schubladen gesteckt und nach Bewertungen sortiert werden. In diesem Raum gab es Abstand und man konnte immer den Eindruck kreieren - Das hat nichts mit mir zu tun -. Das Ego lebt in einem riesigen Konstrukt/ Haus in dem es viele viele Räume gibt. Zu jedem Raum gehört ein Egoanteil (Müssen - Sollen - Brauchen) der natürlich erschaffen wurde um eine Emotion zu kompensieren. Durch eine Bewertung kam es überhaupt zu einer Emotion (Angst, Veletzung, Trauer etc), in dem Moment wird ein Teil aus dem wahren Sein abgetrennt und das Ego ist geboren. Meistens unter dem Deckmantel des Schutzes, erschafft er diese Strukturen um Ereignisse die zu dieser Emotion geführt haben, zu verhindern. Erhält immer Trennung aufrecht.

Nun gibt es kein Raum mehr . Unser Ego hat seinen Raum verloren. Kann nicht mehr in Schubladen sortieren, nicht kontrollieren, wegpacken und handeln funktioniert nicht. Die meisten von euch spüren den Widerstand in sich. Den Widerstand keinen Raum mehr zu haben. Widerstand des Egos. Wenn jetzt zB jemand in dein Leben kommt, mit dem du eine Blockade (vllt früheres Leben oder eine frühere unerledigte Situation) hast, bist du nicht mehr in der Lage es zu ignorieren, es gibt nichts mehr wo es sich einordnen ließe, keinen Abstand. Alte Strategien funktionieren nicht mehr. Also fühlst du nun all deine unerledigten Dinge/Emotionen und es lässt sich nicht mehr wegschieben. Dein Widerstand löst Druck aus. Jetzt geht nur noch in die Lösung zu schauen. Damit tun sich viele sehr schwer. Wegschauen geht nicht mehr und es hat etwas mit dir zu tun.

Das Ego hat nun keine Orientierung und Halt mehr. Also sucht nicht nach dem nicht mehr vorhandenen EgoRaum und hört auf euch neue erschaffen zu wollen. Das kostet Energie und funktioniert nicht. Jetzt geht es nur noch in den wirklichen Raum zu gehen. Dieser Raum ist in der Ruhe, und in dieser Ruhe findest du deine Stille, in dieser Stille ist der Raum. Da wo es leicht ist, wo Freude ist , wo es fließt , wo Liebe und wo die wahre Realität, dein wahres SEIN und die Wahrheit ist.

Doch da schaut ihr noch nicht hin. Ihr seid im Lauten, doch laut ist nur das Ego!!! Verbindet euch. Nehmt das was drückt mit in den Raum, in dein Vertrauen. Wenn ihr das nicht seht und zulasst, wird es sehr sehr schwer. Dies ist die Zeit des Zusammenbruchs. Doch gleichzeitig auch der Wiederauferstehung. Eine interessante und spannende Zeit. Jetzt ist Turbotransformation angesagt. Bedient eure Strukturen nicht, betrachet diese und nehmt sie an.

Fokussiert euch auf eure Liebe. Die Liebe zu euch selbst. Achtet darauf wie ihr innerlich selbst mit euch sprecht. Seid lieb zu euch. Denn nur wenn ihr genug Liebe für euch habt und euch wertschätzt, lasst ihr die Liebe für euch fießen und somit geschieht Heilung. Fast alle Menschen haben eine Verdrehung. Sie haben die Energie der Liebe in sich. Jetzt wird ihnen etwas negatives gesagt. Das wird geglaubt. Dadurch bewertet man sich selbst negativ. Nun kann man oder lässt diese Enegie der Liebe nicht mehr für sich fließen(Selbst abgelehnte Liebe). Nun wird versucht, jemanden diese Liebe zu geben....doch nicht frei und bedingungslos, sondern mit einer, wenn auch teilweise verborgenen Absicht. Wir bieten sie an, damit unser gegenüber sie nimmt und uns dann vielleicht sagt, dass unsere innere negative Bewertung über uns selbst falsch ist. Somit meinen wir, kann unsere innere Verletzung wahrscheinlich geheit werden. Doch das ist ein riesiger Irrtum. Unser Gegenüber wird diese angebotene Liebe sofort oder auf Dauer IMMER ablehnen, weil sie an eine Erwartung etc geknüpft ist. Sie ist an einem Mangel genüpft den wir selbst erschaffen haben. Somit kann diese Liebe/Verbindung nie erfüllend oder nährend sein, denn das was wir glauben was wir zurück bekommen ist nicht heilende Liebe, sondern den Mangel/Wertlosigkeit aus dem heraus wir sie weggeben/anbieten. Wirklich Liebe leben, kann nur geschehen in dem wir unsere Liebe FÜR uns fließen lassen. Nur für uns. Dann fangen wir an zu strahlen.....dann kommt das innere Leuchten. In diesem Leuchten das wir dann sind, das du bist/ dein Sein, schließt und berührt, heilt und erfüllt alle Menschen. Also liebt euch, hört auf euch zu bewerten. Dann beginnt Heilung und wirkliche bedingungslose Liebe.

Eure Sandra Schicke

 

Botschaft von Judith 

 

Im September kann es teilweise noch ruhig und harmonisch sein doch das letzte Quartal 2015 wird ernst. Hier gilt es aufmerksam zu sein und besonnen zu handeln, damit die Weichen nicht in die falsche Richtung gestellt werden. Denn hier begangene Fehler können nur schwer in diesem Zeitraum wieder gut gemacht werden. 

Aktuell können wir es im außen sehen.....denn die Flüchtlinge sind für uns Herzensangelegenheit, denn wenn eure Gesellschaft es schafft, sie als Menschen aufzunehmen und zu integrieren - nicht als Hindernisse oder Schmarotzer - dann macht ihr einen großen Sprung im Namen der Menschlichkeit. Ihr setzt dann einen großen und starken Kontrapunkt zu den vielen Akten der Unmenschlichkeit im Namen der Religion. Der Heilungsprozess wird in euren Herzen in Gang gesetzt, weil ihr Gott wieder mehr in eure Mitte holt. Damit würde ein Weihnachtsfest ermöglichen, das diesen seinen Namen auch verdient hat. Jeder einzelne muss sein Herz überprüfen und alles, was "querliegt", "drückt" und gedankliche, emotionale Energie abzieht, überprüfen. Ganz ehrlich überprüfen, dem auf den Grund gehen, die Ursache davon ermitteln und es durch das neue Bewusstsein einordnen, verarbeiten und damit Raum schaffen für die Wahrheit, die von Herzen kommt.  

Dieser Prozess kann schmerzhaft, langwierig und energieraubend sein, aber er ebnet den Weg - wenn er erfolgreich abgeschlossen wurde, für ein reines Verständnis und Gefühl von Menschlichkeit und damit für Heilung, für ein kleines Ende eurer fixen Idee, getrennt zu sein von einander. Es wird Zeit das ihr das hinter euch lasst ! 

Mitmenschen, die das getan haben, erkennt ihr an der tiefen Ruhe, die sie ausstrahlen. Sie navigieren ein schweres Boot in unruhigen Gewässern. Menschen, die sich diesem Prozess verweigern werden irritiert, verärgert und überempfindlich auf euch reagieren. Sie fühlen sich von euch penetrant darauf hingewiesen, eine Schuld begangen zu haben. Das können sie nicht einordnen, den physisch liegt kein Fehler vor. Es bohrt nur der Zeitgeist, die unsichtbare Energie, die Schwingungen aufnimmt und weiterleitet. Harte Menschen können sie nicht integrieren und fühlen sich immer geschubst - das macht sie ärgerlich. Seht es ihnen nach, werdet nicht überheblich, versucht nicht, sie zu bekehren. Bleibt bei euch ! 

 

 

 

Botschaft von Andrea 

 

Die Energie im September auf der Erde wird unruhig und explosiv. Überall lodern Konflikte auf. Sie bleiben aber vereinzelt und es kommt nicht zu einem Flächenbrand. Die Energie ist aufgeheizt, aber noch träge. Deshalb kommt es nicht zu einem großen Ausbruch. Es ist eine männliche Energie, die expansiv und egoistisch ist, von dunkelgrauer Farbe, massig in sich, schwer und aneinander reibend. Die Energien auf der Erde laufen eine Zuspitzung zu, aber noch nicht in diesem Jahr. Du kannst es vergleichen mit der Druckerhöhung in der Magmakammer vor einem Vukanausbruch. Bringt soviel Licht auf die Erde wie möglich. Legt den Schwerpunkt in eurem Leben auf die Lichtarbeit. Das ist wichtig. Die Lichtenergien des einzelnen haben das Potential, jetzt im großen Umfang zu wachsen. Bildet Netzwerke, um die Gruppendynamik zur Energieverstärkung zu nutzen. Das geht natürlich am besten, wenn ihr so durchlässig seid, dass das Licht durch euch fließen kann.  

Ihr seid also gefordert, euch selbst zu klären, Liebesenergie aufzunehmen, fließen zu lassen und euch zu Gruppen zu verbinden, um gemeinsam an der Erhöhung des Schwingungsniveaus zu arbeiten, damit die Energie auf der Erde nach dem Eklat, den die dunkle Energie herbeiführen wird, transformiert werden kann. 

Monatsbotschaft August

 

Sich auf den Weg machen, die neue Welt zu betreten. Wenn ihr gerade nicht wisst worauf ihr euch fokussieren sollt oder wie der Weg gerade ist …..Entscheidet euch nun, den Weg in die neue Welt zu gehen – in deine neue Welt. In ein anderes SEIN. Bei manchen von euch sind Anteile  bereits dort angekommen, säen Samen. Du kannst den neuen Boden fruchtbar machen indem du mit allem was du bist dorthin strebst. Erkenne die Anteile in dir, die sich noch dagegen wehren. Diese Anteile befinden sich oft im Kampf…Machtkämpfe. Also wo kämpfst du….was hältst du fest und wo kannst du nicht verzeihen? Wo empfindest du Wut? Wo bist du in der Pflicht oder Schuld? Da stecken die Anteile die du in dein neues Leben bringen kannst.

In dieser neuen Energie finden sich die Seelen. Da begegnet ihr Menschen, die mit euch harmonisieren. Es fühlt sich an als ob sich Puzzleteile zusammenfügen. Du begreifst und bekommst eine Ahnung von einem höheren Sinn. Du wirst auf eine Weise berührt, wie du noch nie berührt worden bist. Es ist eine Intensität von FÜHLEN und dir wird bewusst, dass du vorher nur die Illusion gefühlt hast. Alle Worte sind zu wenig und unpassend. Mit Worten kann man hier nichts teilen…..Worte sind hier nicht die Verbindung. Du verbindest dich mit Menschen, die DU sind. Das sind Verbindungen die erfüllend sind und die auf allen Ebenen wirken. Ihr werdet nun Menschen begegnen mit denen ihr eure Energien zusammenbringt um wahre Fülle zu manifestieren. Du wirst dich in allen Bereichen nach dieser Intensität sehnen. Denn nun ist alles was oberflächlich und in der Illusion ist, nicht gut auszuhalten. Und so erhebt ihr euch gegenseitig. Erhebt euch auf eine neue Ebene, eine höhere Frequenz.

Eine sehr schöne Zeit beginnt…..in der sich schon vieles manifestiert und in einer Fülle von Möglichkeiten zu dir kommen. Entscheide dich diese zu sehen und anzunehmen. Im Alltag lasse dich nicht zu sehr einnehmen von Stress, Arbeit etc…..von allem was kein guter Nährboden ist….schaue das du dich auch dem widmest was dir Spaß macht….gehe in die Natur, treffe dich mit bereichernden und inspirierenden Menschen, höre Musik die dich beflügelt. Finde das Gleichgewicht. Dann kommen neue Gedanken, neue Ideen ……..Hinweise wohin dein Weg dich führt. Für eine Woche beziehe mal alles was dir begegnet und dich stört – auf dich. Schaue in dein Inneres und finde die Anteile in dir. Bringe diesen Anteil in Form von Vergebung, Erkenntnis und Auflösung der Illusion(darum kannst du bitten oder entscheiden) – mit der Frage: Wie ist es wenn die Illusion wegfällt? Was bleibt dann? Was ist die Essenz? Bringe dieses Anteil in dein neues Leben….das Leben wo die Wahrheit deines Herzens regiert ;-)

Glaube an dich………..

Eure Sandra

Monatsbotschaft Juli

 

Viele fühlen sich nun als wandelndes Pulverfass. Vor allem wütet die Wut. Die Menschen die noch keine Wut fühlen können, sollten sich innerlich erlauben diese an die Oberfläche zu holen. Es gibt die kommenden Monate ein Hauptthema. Es geht nach wie vor um Verbindungen. Weiterhin gilt es, welche Verbindung hast du zu wem oder was? Deshalb geschehen nun all die Dinge um dich herum. Fast jeder eckt nun an. Unbehagen wird ganz offensichtlich. Wie bewertest und reagierst du nun? Gefühlte Ausnahmesituationen tun sich hier auf und von Fortschritt oder Lösung keine Spur. Auch kann es dir so vorkommen als wären tausend Sachen zu erledigen. Zur Erkenntnis zu gelangen - in dem was geschieht das eigene Thema zu erkennen und die Lösung zu fühlen, fällt noch schwer. Die Julienergie nimmt den Druck raus. Druck wird auch dann ausgelöst, wenn man in einer Verbindung ist, die aus - wollen, sollen, müssen,- entstanden ist. Die Überschrift dieser Verbindungen ist Macht.....Also was möchtest du? Verbindung in Macht = Kontrolle = Kampf = Enge/Druck/Starre = Ego/Ich - muß,will,brauche/der andere sorgt dafür das ich etc. oder eine Verbindng in Liebe = Vergebung = Freiheit = Weite = Akzeptanz.....

So lange wie nicht alle deine Verbindung frei sind, so lang werden dir Menschen begegnen mit denen es Probleme gibt. Das können auch sehr sehr alte Sachen sein/Frühere Leben etc. Diesen Monat gibt es die Möglichkeit aufzutanken und Klarheit zu bekommen. Zeit der Emotionen.........Bedenkt das Wut auch als Befreiung eingesetzt werden kann. Diese sollte nicht nach Innen (Selbstzerstörung) und auch nicht nach Außen (Personen ) gerichtet werden. Sondern in das Thema. Dann neu bewerten und Entscheidungen treffen.

Erfreulich ist in diesem Monat, daß sich tolle Möglichkeiten und Personen auftun können, die sehr bereichernd sind. Das kommt darauf an, was jeder für sich gewählt hat.

 

Noch eine andere Sache - Zum Thema Visualisierungen

Wenn ihr versucht ein Ergebnis (Reichtum, Haus, Auto, Urlaub etc.) zu visualisieren - glaubt euer Gehirn das ihr dieses schon erreicht hat und es gibt keine Notwendigkeit mehr die Dinge anzuziehen die es ermöglichen. Es ist ja bereits da. Besser ist hier, einfach die innere Absicht zu haben, dieses in dein Leben zu ziehen.

Ohne zu visualieren........

 

Ich wünsche euch einen schönen Urlaub, sonnige Tage und Vertrauen.

Love Life, Sandra

Monatsbotschaft Juni

Huch…wirklich schon Juni ! Es schleicht sich mal wieder die Wahrnehmung ein, es wäre zu wenig geschehen oder war es einfach nicht intensiv genug. Während ich dem so nachgehe, kommt auch gleich schon die Antwort. Intensives fühlen geschieht nur, wenn wir bereit sind sie auch zu fühlen. Doch immer öfter werden Gefühle in den Kopf gepackt. Das führt zu Kopfschmerzen/Druck/ Migräne. Gefühle packen wir in den Kopf aus Angst vor Veränderungen. Weil wir nicht fühlen wollen dass uns etwas nicht gut tut. Denn das würde bedeuten das wir die Dinge die wir tun oder mit uns tun lassen, auf Dauer nicht mehr machen können. Also wird im Kopf versucht damit umzugehen. Es irgendwo einzuordnen, sie in Vorstellungen zu verpacken, mit der Hoffnung diese mögen sich zu unserem angeblichen Wohlgefallen verändern. Was natürlich nicht funktioniert !!!  

Der Schlüssel ist das wir uns mehr für uns selbst öffnen, dann können wir uns auch für unsere Umwelt öffnen. Wenn wir uns nicht mit unserer Gefühlswelt verbinden wollen, werden wir uns natürlich auch nicht mit anderen Menschen ehrlich und intensiv verbinden können. Eine Möglichkeit, ein Weg zu sich selbst, ist es dich in anderen zu erkennen. Jeder Mensch der dir begegnet so wahrzunehmen als wäre dieser ein Teil von dir selbst. Dann schau mal wie du diesen Menschen bewertest,  dann schaue wenn er du wäre welches Gefühl es in dir auslöst und wenn dieser Mensch als Teil von dir Selbst eine Botschaft für dich hätte – dir sagen würde. Schreibe dieses ruhig auf. Was denkst du über diesen Menschen? Was denkst du über dich selbst in dem Bereich? Welches Gefühl hat das Ganze……

Der andere Teil der Botschaft ist ein Teil aus Gesprächen von Eltern mit ihrem kleinen Kind…einem Kind was eine Verbindung hat zu seinem höheren Wissen. Eine Verbindung die ihr auch haben könnt wenn ihr es zulasst………..

 

Denken

Ich habe dich gefragt, was du fühlst und nicht, was du denkst, weil du zu viel denkst. Du mußt das Leben durch dich hindurchlassen und dann auf die Antwort warten. Aber du denkst und denkst! Du glaubst, wenn du mit einer Schaufel gräbst, wirst du schneller auf die Grundmauern stoßen. Wenn du nur mit dem Finger kratzt, kommst du genau so schnell voran. Setz nicht so sehr deinen eigenen Willen ein und stöbere nicht so viel in deinem Kopf herum. 
Man muß sich von der Seele vorwärts schieben lassen. 

 

 

Wünsche 
Alles im Leben kommt früher oder später. Heute ist mir ein Wunsch erfüllt worden. Ob es sich um den kleinsten oder den tiefsten Wunsch handelt, er kann in Erfüllung gehen. Schlimm ist nicht unser Wünschen, sondern das Sich-an-die-Wünsche-klammern, besonders wenn man sich dem Tode nähert. Es ist gut, wenn man wunschlos stirbt. Denn wenn man einen sehr starken Wunsch hat, nimmt man ihn mit ins nächste Leben. Je ausgefallener ein Wunsch ist (wenn man sich z.B. an jemandem rächen will) um so leichter geschieht es, daß man ihn ins nächste Leben mitschleppt. Der ganz allgemeine Wunsch, geliebt zu werden, ist nicht so schlimm, er hat weniger Bedeutung. Die meisten Menschen wollen nicht sterben, weil sie Angst vor dem Tode haben. Das ist ein allgemeiner Wunsch, weit verbreitet und nicht so schlimm. Es ist wie Prüfungsangst. Wenn man das Examen hinter sich hat, ist auch die Angst weg. Das letzte Leben auf dem Planeten Erde muß sehr rein sein und frei von Wünschen. 

 

 

Der Feind 
 Heute hatte ich Krach in der Schule. Ich habe einen Mitschüler, der sehr streitsüchtig ist. Er hatte mich gestoßen, und ich mußte mich ihm stellen. Aber ich habe ihn nicht geschlagen, sondern ihm nur fest in die Augen gesehen und gesagt, er solle mich in Ruhe lassen. Ich habe nicht gern Feinde und will auch nicht der Sieger sein, wenn es Streit gibt. 
                                                             Warum? 
Wenn du irgendwo der Sieger sein willst, so hat das seinen Preis. Auch wenn man bei einem Streit siegt, wird der Feind zum Meister. Wenn du einen unehrlichen Sieg errungen hast, wendet sich dieser Sieg gegen dich. Wenn man etwas Positives erreicht hat, muß man sich später mit der negativen Seite auseinandersetzen.

 

 

 

Auf dieser Welt ist es so schwierig, einen Körper zu haben, dass man viele Male in die Körper hinein und wieder aus ihnen hinaus muß, um zu lernen, mit ihnen umzugehen. Außerdem gibt es einen Unterschied zwischen Mann und Frau. Männer haben mehr Energie. Frauen geben, wenn sie gebären, ihre 
Energie an die Kinder ab, ihre eigene Energie wird durchsichtig. Männer verlieren weniger Energie, aber Frauen lernen etwas Wichtiges: Wenn sie Kinder bekommen, "üben" sie den Tod. Wenn das Kind aus dem Bauch kommt, ist das so, wie wenn die Seele aus dem Körper geht. 
Einige Menschen wissen das nicht, und der Tod macht sie traurig. Sie glauben zu sehr daran, daß nur das Physische existiert. Sie vergessen, daß das Leben von Gott kommt, und daß nichts, was von Gott kommt, jemals aufhört! Auch wenn der Planet Erde explodiert, wird er noch ein Teil von Gott sein. Ich glaubte früher, daß Gott das ganze Universum ist, aber eines Tages zeigte mir Gott die Leere und sagte: "Das bin ich auch." Er ist das Universum, die anderen Universen und die Leere, er hört nie auf, weil Gott keinen Anfang und kein Ende hat. 
Wir müssen alle miteinander über diese Dinge reden, damit die menschlichen Seelen nicht traurig sind, wir müssen uns zusammentun und darüber reden.

 

Sonne und Mond 
Der Mann ist Feuer, und die Frau ist Wasser. 
Der Mann ist Feuer, weil er stark ist, aber das Wasser kann das Feuer löschen. Durch das Wasser kann man hindurch, durch das Feuer nicht. Das Feuer kann aber schmelzen, weil es stärker ist, es brennt. Sonne und Mond sind wie Mann und Frau. Sonne und Mond 
stehen am Himmel. Die Energie der Sonne ist sehr stark, wie die des Mannes. Der Mond nimmt sein Licht von der Sonne, wandelt es um und gießt es nachts über die Menschen aus. 
Die Menschen sind entweder Mann oder Frau, und wir brauchen sowohl die Sonne wie den Mond, eine starke und eine weiche Energie. 

 

Karma
Ich drehe mich um und sehe ein Licht. Es ist weiß und sehr stark, und es ist nicht Verlangen oder Neugier, was mich zu ihm hintreibt, sondern seine unwiderstehliche Anziehungskraft, die weit über die Gesetze der Schwerkraft hinausgeht. Es ist so, wie wenn man sehr schnell durch einen Tunnel fährt. Langsam wird es größer. Ich laufe auf das Licht zu. Nein, so ist es nicht. Ich fühle meinen Körper gar nicht mehr, sondern nur dieses Licht, von dem ich ein Teil bin. Ich 
schaue hinter mich. Da sehe ich ein orangefarbenes Licht, das mich mit einer Welle von Energie überflutet. Ich habe keine Zweifel mehr. Jetzt sehe ich unser Haus. 
Ich kann durch die Wände hindurchsehen. Ich erblicke meinen Körper, der ausgestreckt im Bett
 
liegt. Ein Arzt ist bei meiner Mutter und sagt ihr, daß nichts mehr zu machen sei, daß ich im Schlaf wegen einer undichten Gasleitung im Zimmer gestorben sei. Meine Mutter weint, mein Vater tröstet sie, aber er weint auch. Ich möchte den beiden sagen, daß es mir gutgeht, ja daß es mir nie besser gegangen ist. Ich sehe einen tunnelartigen Aufzug, der sich auf meinen Körper richtet, aber ein Drittel von ihm ist blockiert. Ein unüberschreitbarer Graben trennt mich von unserem Haus, und es besteht sogar die Gefahr, an diesem Streifen hängenzubleiben. 
Jetzt erinnere ich mich, daß am Tag vor meinem Tode unser Gasofen explodierte. Dann kam ein Klempner, aber er machte seine Arbeit schlecht. 
Ich erinnere mich an ein Gesicht. Ein Gesicht, das mir in meinem Leben sonst nichts bedeutet hätte. Alles paßt zusammen wie bei einem Puzzle. Ich habe diesen Mann schon einmal gesehen. Es war ein zum Tode Verurteilter. Er war dazu verurteilt, in der Gaskammer zu sterben. Ich war der Richter, der das Urteil gefällt hatte, obwohl ich von seiner Schuld nicht überzeugt war. Aber die Geschworenen hatten einen unerträglichen Druck auf mich ausgeübt! 
Ich sehe ihn atmen, sehe, wie er seinen letzten Atemzug tut und dann versucht, nicht mehr zu atmen, bis es schließlich nicht mehr geht und er die tödliche Dosis in sich aufnimmt. Ich sehe ganz klar vor mir, wie die Tablette in die Säure fällt, sich auflöst und dadurch das tödliche Gas erzeugt. Dazu kehren wir ins Leben zurück: Wir müssen lernen, das Gesetz von Ursache und Wirkung zu verlassen. Um es irgendwann einmal, nicht nur durch den Tod, endgültig zu zerbrechen! 
Marcos, 13 Jahre


Das Gesetz von Ursache und Wirkung !
Bedeutet >>immer wieder<< den Ausgleich zu schaffen.

 

Das geistige Feuer 
Das geistige Feuer hat die Aufgabe, den Verstand zu nähren und mit Ideen zu versorgen. 
Das geistige Wasser hilft dem Verstand, die Ideen aufzunehmen und zu überdenken. 
Der Verstand arbeitet wie ein Computer. Er untersucht die Eingaben über den Menschen. 
Das geistige Wasser ist auch dazu da, das geistige Feuer zu löschen, falls es einen Brand gibt. 

 

Monatsbotschaft Mai

Fallen oder springen? Was machst du? Nun muß sich bewegt werden. Es gab eine längere stagnative Phase und die ist nun vorbei. Wer sich erst etwas beschwert hat, dass alles so in der Luft schwebt, sich nicht wirklich etwas tut oder Projekte einfach nicht zu Abschluß kommen - da gibt es nur zu sagen - aber JETZT. Jetzt geht es rund. Wenn du in der Energie des Fallens bist, so wird sich das nicht gut anfühlen. Als würde der Boden unter den Füßen weggerissen werden oder als hätte man alles gegen die Wand gefahren. Es könnte so aussehen als wären  vielleicht die falschen Entscheidungen getroffen worden. Auch kann es sein, dass du meinst, mit dir und bei dir ist gerade gar nichts Richtig. Es kann nun zu Streitigkeiten bzw. Meinungsverschiedenheiten in allen Bereichen kommen, doch vor allem sind diese in dir. Zweifel, Orientierungslosigkeit und  alte Emotionen, das ist wenn du fällst. Fallen war und ist deine Entscheidung. Fallen ist wenn du dich hilflos fühlst, wenn Illusionen wegfallen in denen du gelebt hast. Nun wirst du mit der Wahrheit und dem was ist, konfrontiert. Wenn du fällst wolltest und willst du manches nicht wahrhaben, nicht annehmen, nicht hinsehen. Du fällst in alte Blockaden und diese sind wahrscheinlich gerade größer als du, deine Träume. Die Frage ist, sind sie das wirklich? Was du nun tun kannst - identifiziere dich nicht mit Ihnen. Deine Trauer, das Gefühl von Einsamkeit, Wertlosigkeit, versagt haben usw. sind Teile...die nicht den richtigen Platz haben und wenn du diese an den richtigen Platz packst und zudem erkennst worum es geht, was es genau für dich bedeutet und es umkehrst, dann kommt das Gefühl des Fliegens. Das Fallen gehört zu der Last die du trägst, wie schwer das Leben ist, das du eine Bürde trägst.. viel tun, viel arbeiten, viel geben, viel müssen...es schaffen müssen....doch kaum etwas bekommen. Zu welchem Zweck soll dies noch dienen. Am Ende kommt das Glück? Der Weg ist steinig, hart und sehr sehr schwer??? Und am Ziel bin ich dann glücklich...??? Wer von euch hat bei den Eltern oder Großeltern erlebt, das diese gearbeitet und gearbeitet haben, für später. Dann wird es besser und später waren sie krank oder verstorben. Was macht ihr wenn - Der Weg das Ziel ist -? Wenn es darum geht immer glücklich sein zu dürfen....Dann gibt es nichts mehr worauf man hinarbeiten, was man suchen muß. Die Zeit der Aufopferung ist nun Alt und darf losgelassen werden. Wir sind nicht mehr im Krieg, wir hungern nicht, wir brauchen nichts mehr für eine Existenzberechtigung tun. Wir dürfen nun SEIN.  Der einzige der dich das erkennen und erlauben kann, bist DU.  

Wenn du springst. Wenn du springst weißt du was du tust. Du weißt was dich erwartet. Du springst um zu erkennen, den Sprung als Chance, als Transformation zu nutzen. Viele Verbindungen in Schuld, Pflicht, Sorge usw. werden nun von dir getrennt. Doch sind sie nicht verloren. Überprüfe ob dies die Verbindung zu dem Menschen sein soll...und dann entscheide dich für eine neue Qualität mit der du diesem Menschen begegnen möchtest. Frage dich in Beziehungen, Partnerschaften, Arbeitssituationen, im Körper/Krankkeiten....wie stehe ich dazu, was habe ich gelernt, was darf ich nun erkennen und was sollte es zu meinem höchsten Wohle ab heute sein? Dann erlaube es. Bestimme und erlaube es. Wenn du springst dann ohne zu zögern, in alles hinein, mit Neugierde und Erkenntnis - wie kann es nun noch besser für dich werden und somit springst du in alles was noch nicht rund in dir ist, was noch nicht zu deinem höchsten Wohle ist, damit du es verändern darfst.  

 

In dieser Zeit sei Kreativ.   

Sei vor allem kreativ in deiner Lösungsfindung. Was kann die Lösung sein? Behalte diese Frage für dich nun im Auge. Wenn die Antwort kommt, lasse diese zu. Kontrolliere nicht. Dann kann es fließen und es manifestiert sich von ganz allein. Du musst nichts dafür tun - nur SEIN und SEIN lassen. Gebe deiner Kreativität Raum denn der Weg ist das Ziel;-* 

In Liebe, 

Sandra Schicke  

 

www.schluessel-zur-heilung.de 

Monatsbotschaft April

 

 

„Ihr findet und durchwandert die Tore, die euch Jahrtausende lang verborgen und

verschlossen blieben, denn die Zeit ist reif.

Einen langen Weg habt ihr hinter euch: Alles, was euer Geist in der Materie erleben

und erreichen, erfahren und erfüllen wollte, habt ihr erlebt und erreicht, erfahren und

erfüllt.

Am Ende eures Weges seid ihr am Ziel angekommen - und habt ALLES vergessen. Ihr

habt vergessen, was ihr erlebtet und erreichtet, erfuhrt und erfülltet. Ihr wisst NICHTS

mehr - und habt doch ALLES in euch. Ihr nehmt NICHTS mehr wahr, denn die Tiefe

aller Wahrnehmung hat sich in euch selbst verborgen.

 

In diesem Prozess des Vergessens habt ihr euch nicht

verloren, sondern gewonnen. ALLES öffnet sich in euch - Hier und Jetzt, da die Zeit

reif ist.

Ihr seid über Stufen gegangen und habt das jeweilige Hier und Jetzt zur Gänze gelebt.

Ihr seid durch unendliche Geburten und Tode gegangen, durch unzählige Schleier des

Vergessens - in die eine und die andere Richtung. Und immer wieder habt ihr neue

Räume geöffnet und konntet ganz von vorn beginnen. So habt ihr auf eurem Weg

unendlich viele Räume erschaffen und geöffnet, durchwandert und erlebt, erfüllt und

wieder verschlossen. Und jede Öffnung war eine Geburt, jeder Raum ein Leben und

jedes Verschließen ein Tod - ein nächster Schritt, ein Weiterwandern zur nächsten

Geburt. Und immer herrschte Leben in euch.

Zwischen alle Räume und Zeiten habt ihr Schleier gehängt, habt euch immer wieder

von dem getrennt, dem ihr verbunden wart, habt immer wieder vergessen, was ihr

gewusst, immer wieder ignoriert, was ihr ersehnt hattet. Unentdeckt wolltet ihr Neues

entdecken. Unerfüllt wolltet ihr Neues erfüllen. Unbeeinträchtigt von der alten Weisheit

wolltet ihr neue erlangen und in neue Räume der Narren gehen. Nie sollten euch

die Reife und Erfüllung vergangener Leben davon abhalten, in weitere Räume der

Unreife und Verlorenheit zu gehen. Immer wieder habt ihr die erlangte Macht

zurückgelassen, um ungestört neue Tiefen der Ohnmacht und Bedeutungslosigkeit zu

erforschen - und daraus neue Macht und Bedeutung zu formen.

Nun ist das Ende all eurer Wege erreicht,

das Ende eurer Schleier zwischen den Räumen und Zeiten.

 

 

Atme tief und hoch und lasse alle Ströme deines Lebens frei fließen.

Sei einverstanden mit allem, was war, was ist und was sein wird!

Mit deinem Liebenden Willen und deiner Wollenden Liebe sei geborgen in deinem Sein

– das doch von aller Erfüllung und Weisheit getrennt zu sein scheint.

 

Akzeptiere dein persönliches Hier-und-Jetzt von ganzem Herzen.

In der Unmittelbaren Gegenwart deines Herzens bejahe dein Leben. In dieser Akzeptanz öffnen sich die Tore, die Schleier werden lichter und heben sich. Sanft und schnell öffnen sich dir

Raum und Zeit, Wesen und Welten, Wissen und Reife, Kraft und Liebe. Furios und mit

großer Macht lichtet sich die Finsternis und Weisheit beginnt in dir zu fließen.

 

Mag dies auch eine Zeitlang Schmerzen und Verlust, Verwirrung und Drama mit sich

bringen (was viele von euch gerade spüren), so sind dies dennoch die sicheren Zeichen der Öffnung deines Lebens nach

Jahrtausenden des Verschlusses, Zeichen des Aufstiegs nach langem Abstieg,

Zeichen der Erlösung nach langem Tragen großer Bürden. Sei offen und voller Liebe

zu dir selbst.

 

 

„Und so, komme nun in der Unmittelbaren Gegenwart deines Herzens

an - im Hier-und-Jetzt-Punkt deines Lebens.

Spüre, dass diese Gegenwart unendlich viel mehr ist, als jener zwischen

Vergangenheit und Zukunft liegende Zeitsplitter, in dem du viele Leben lang getrieben

und umher geirrt bist - und Erfüllung suchtest.

Die Unmittelbare Gegenwart deines Herzens kennt keine Vergangenheit und keine

Zukunft, kein Innen und kein Außen, kein Ich und kein Du. Sie kennt Schmerz und

Erfüllung, doch keine Trennung zwischen diesen beiden. Sie kennt Hass und Liebe,

doch kein Urteil. Sie kennt Weisheit und Verwirrung, jedoch kein Entweder-Oder.

Die Unmittelbare Gegenwart deines Herzens führt dich zurück an den Beginn deiner

Wege - und gleichzeitig über ihr Ende hinaus. Sie reist, um Räume zu öffnen, die du

verschlossen hast. Sie reist, um Räume zu erschaffen, die du betreten wirst. Sie ist

Hier und Jetzt - überall und immer, unmittelbar und grenzenlos anwesend.

Die Unmittelbare Gegenwart deines Herzens reist mit dir in tiefe, verhärtete Urgründe,

um sie zu erweichen und ins strahlende Licht zu erheben. Sie reist mit dir in höchste

geistige Räume, um sie sanft hinabzuziehen ins leuchtende Dunkel deines menschlichen Herzens.

 

Mag sich dein Verstand noch eine Zeitlang mit Fragen und Problemen beschäftigen,

mag dein Ego noch eine Zeitlang seine emotionalen Verstrickungen pflegen, so wisse

dennoch - und vertraue, dass dein Herz alle Antworten hat und zur rechten Zeit

offenbart. Wenn es noch nicht soweit ist dan tue Dinge, die dir gut tun, da

sie deiner inneren Wahrheit Ausdruck geben. So lernst du, DIR SELBST zu vertrauen,

die Wunden des Abstiegs anzunehmen und die Wunder der Wandlung zuzulassen.

In der Unmittelbaren Gegenwart deines Herzens weißt du, dass niemand da ist, als Du

Selbst, dass niemand anders deine Wünsche erfüllen kann, als Du Selbst. In der

Unmittelbaren Gegenwart deines Herzens weißt du, dass es nicht einmal Wünsche

gibt. Hier und Jetzt bist du ein Schöpfer,

der nicht Wünsche, sondern Absichten hat, der nicht Befriedigung sucht, sondern

Entscheidungen trifft, der nicht Hoffnungen hat, sondern die tiefe innere Gewissheit,

dass alles gut ist.

In der Unmittelbaren Gegenwart deines Herzens erkennst du das Ende deines

Jahrtausende langen Weges an.

 

Das Thema ist - Frühere Leben -. Alles wieder zu integrieren. Jedes deiner Selbste, die du gelebt hast. Seelenanteile zu erlösen, die noch unerlöst in einem früheren Sein festhängen. Denn du bist nicht - nur du - sondern alles was du je warst. Das Ergebnis von allem was du je gelebt hast wird mit allem verschmolzen. Das ist Ausdehnung.......

 

Monatsbotschaft März

Es wird spannend, und vor allem kann es diesen Monat sehr spirituell werden. Möglicherweise fühlst du dich beflügelt, von dir selbst, den Umständen oder auch der geistigen Welt. Du kannst dich auch total verbunden mit etwas Besonderem fühlen – es kann aber auch zwischendurch sein, dass du dich total einsam und verlassen fühlst. Als gäbe es eine Trennung zwischen dir und deinen Mitmenschen. Als würde man irgendwo hingehen und jeden und alles zurücklassen. Sei dir im Klaren, dass wir alle gehen werden, wenn auch zu unterschiedlichen Zeiten und auf unterschiedlichen Wegen. Den Weg zurück ins Licht, in unsere Herzenswahrheit – zurück zu uns selbst.
Und darum entwickeln sich einige schneller, um andere dabei zu unterstützen, dort anzukommen, wo einige schon sind. An diesem Punkt haben viele von uns so ziemlich alles von allem gehen lassen oder sind noch dabei (ob nun beabsichtigt oder nicht)... Jobs, Rollen, Beziehungen, Einkommensquellen, Zukunftspläne und buchstäblich so ziemlich alles, weil wir nicht über die Grenze gehen können, mit all unserem Ballast.
Möglicherweise fühlst du dich auch mal sehr leer, weil für die meisten von euch nicht viel übergeblieben ist.

Auch mal überanstrengt, müde, abgestöpselt – sogar von uns selbst, und einfach so, als ob wir irgendwo da draußen in der Luft hängen, von hier nach dort schwebend, ohne einen Sinn für die Richtung und ohne etwas, was uns in Schwung hält. Möglicherweise wissen wir tatsächlich überhaupt gar nicht, wie das „Andere“ aussehen könnte, weil wir alles gehen lassen haben und uns darauf vorbereiten, etwas sehr Neues in einem sehr klaren Zustand zu beginnen ;-)
Doch immer mehr kommt die Ahnung, die Erkenntnis und das Gefühl für das was kommt. Wie es sein kann – wie es sein WIRD. Vom Ich zum Wir.
Frag dich nun einmal, ob es wichtig ist, viel zu besitzen. Brauchst du das alles oder brauchst du überhaupt etwas? Ist das Loslassen wirklich so schwer? Meinst du, du hörst auf, etwas zu sein, wenn du dich entblätterst – von allem, was deinen wahren Kern verdeckt? Je mehr du
dich getrennt hast, von deinen Gefühlen, Menschen, der geistigen Welt und von deiner Wahrhaftigkeit, umso mehr Macht hat das Ego, umso mehr Identität hast du und das ganze unter dem Deckmantel der Unabhängigkeit. Das Ego möchte die illusionäre und angeblich so
wichtige Identität nicht aufgeben und suggeriert dir, dass du deine Identität verlierst, wenn du gewisse Dinge in deinem Leben veränderst und dich wieder verbindest. Was dir nicht bewusst ist: Du gewinnst dich SELBST. Dein Selbst braucht keine Identitäten – es IST. In diesem Monat kannst du Schwung holen. Schwung, um Energien in dir anzukurbeln.
Der Schwung sind die Vorahnung, Vorfreude und eure Entscheidungen.
Dann wirst du auch im Außen frischen Wind in Form von Veränderungen wahrnehmen können. Wenn es vorher stagniert ist – jetzt geht es weiter. Es kann nun was vorankommen.

Monatsbotschaft Februar

Diesen Monat kann es ganz klar körperlich werden. Nicht behandelte bzw. angesehene Wehwechen melden sich jetzt. Und das in voller Intensität. Unaufhörlich zeigen sich uns unsere inneren Strukturen. Kommen an die Oberfläche. Alles das, was nicht stimmig mit unserer Herzenswahrheit ist. Deshalb ist die Frage :
„Was will ich wirklich?“ diesen Monat die wichtigste. Nicht unbedingt warum, weshalb, weswegen....und dann Gründe suchen warum es momentan nicht zu ändern ist oder aber
sich langfristig Pläne und Vorstellungen zu kreieren, wie es mal sein könnte. Das ist gerade nicht der Weg, der dich deine Wahrheit leben lässt. Sondern ein Ablenkungsmanöver. Alles will wieder zurechtgerückt werden. Also geht es in diesem Monat darum, was wir aus mangelndem Selbstwert ver-rückt und mit Glaubensmustern gefüttert haben. Wie z.B. „Das bin ich nicht wert...soviel Glück habe ich nicht verdient etc.“
Was hältst du denn von dir? Was denkst du über dich selbst? Also wenn du merkst, dass deine Wohnung vom Gefühl her nicht mehr stimmig ist oder ähnliches, dann versuche nicht, Gründe zu finden, warum sie es doch ist und versuche auch nicht, Bilder zu visualisieren, die besser sind. 
Geh genau in diesen Situationen ganz in dein Gefühl – in die Wahrheit deines Herzens.....die Wohnsituation meines Herzens, meiner inneren Wahrheit, der Wahrheit meines Selbst wäre.....und nun schau mal, was du für Eindrücke bekommst. Mit dieser Absicht gehe mal durch den Tag und nimm ganz bewusst wahr......vielleicht siehst du im Fernsehen eine Form von Wohngemeinschaft oder du hörst im Radio etwas, was mit deinem Innersten sehr stimmig ist. Es kann dann alles von ganz allein geschehen. Halte diesen Monat deinen Kopf mal raus. Lass Strategien, Planungen usw. einfach mal weg. Versuche mal, etwas aus dem Gefühl heraus zu tun oder zu lassen. Auch wenn dein Geschirr sich dann stapelt. Wenn sich dein schlechtes Gewissen meldet, weil sich Pflicht, Sorge oder Schuld in dir bemerkbar macht, entscheide ganz klar, diesen Egostrukturen nicht zur Verfügung zu stehen und deiner Herzenswahrheit den Vorzug zu geben. Das wird sicherlich nicht ganz so leicht, doch es wird sich lohnen. Denn die Erkenntnisse, die du gewinnen kannst, führen dich wirklich zu dir selbst. Zu deinem wahren Wert. Denn sei dir bewusst, dass du entscheidest, ob du der gespeicherten Wertlosigkeit deines Egos folgst oder dem wahren Wert deiner Seele. In der Herzenswahrheit liegt deine Fülle. In der aus Blockaden kreierten Wahrheit deines Egos liegt der Mangel, der dafür sorgt, dass du dich mit weniger zufrieden gibst. Nur Möglichkeiten wahrnimmst, die dich immer wieder in den gleichen Strukturen halten, damit du ja nicht wächst. 
Was will ich wirklich ganz tief in mir drin? Was würde mir mehr entsprechen als das, was gerade ist?
Nimm bitte deinen Körper wahr, ignoriere ihn jetzt nicht. Kümmere dich diesen Monat um vernachlässigte körperliche Unstimmigkeiten. Hole dir in all deinen Belangen Menschen hinzu, die Experten auf den Gebieten sind, wo bei dir Klärungsbedarf besteht. Versuche nicht, es alleine durchzustehen. Nimm Ärzte, Heilpraktiker, Anwälte etc. ruhig in Anspruch. Doch eher

um Klarheit und Unterstützung zu bekommen, als um etwas zu erzwingen etc. Also eher FÜR DICH als gegen jemanden oder etwas.

Bleibe generell diesen Monat GANZ bei dir selbst. Alles andere was nicht unbedingt etwas mit dir zu tun hat, darf mal ganz ignoriert werden. FÜR DICH ist nun dran und das auf allen Ebenen. Denn für mich heißt nicht gegen jemanden anderen. Du kannst dich besser fühlen und wahrnehmen, wenn du bei dir bleibst. Also mal nicht in den Angelegenheiten der anderen mitmischen. Weniger einmischen in fremde Belange. Bleibe bei dir. Höre, wenn nötig, eher zu als Ratschläge zu geben und deine Meinung zu äußern....wie wäre es dem anderen mal KEINE Meinung zur Verfügung zu stellen und ALLES ganz dem anderen zu überlassen. Egal ob Familie, Kinder, Chef, Fremde oder Freunden.....
Denn jede Meinung, die du von jemanden hast, hast du auch über dich selbst. Das, was du von anderen glaubst, glaubst du auch irgendwie über dich selbst.......
Wenn du mal versuchst, die Schubladen geschlossen zu halten und nicht zu nutzen, so gibst auch du dir bzw. deinen Anteilen eine Chance......
Ein gute Monatsenergie für Veränderungen. Deshalb sollten die Veränderungen in die richtige bzw. stimmige Richtung für dich gehen. Die Veränderungen kommen mit dieser Energie und sei dir nun ganz bewusst, dass es an dir liegt wie sie sich entwickeln. Wird es eine Veränderung zu dir....oder von dir weg.....oder vielleicht nur eine vermeintliche Veränderung in dasselbe Muster, aus dem du eigentlich raus wolltest?
Also – Was willst du wirklich?

Monatsbotschaft Januar

Es wird Bilanz gezogen und zwar das ganze Jahr. Doch ganz intensiv in diesem Monat.
Du erntest was du gesät hast. Einerseits wirst du profitieren, auf der anderen Seite werden sich deine Nachlässigkeiten in Form von aufgeschobenen Entscheidungen, notwendigen Veränderungen, unterdrückten Wünschen und Gefühlen bemerkbar machen. Im Januar haben wir eine Energie, die unser Ego anregt und ordentlich in den Kopf steigen kann. Auch gerne in der Form, dass uns eine Stimme flüstern möchte: „Du schaffst das eh nicht!“ In dieser Energie könnten wir die Dinge eher negativ sehen. Doch falle nicht darauf rein. Versuche vor allem nicht, dagegen zu wirken, indem du ins Machen und Tun gehst. Nimm dir diesen Monat nicht krampfhaft etwas vor und versuche nicht, es ohne Leichtigkeit durchzuziehen.
Lass einfach alles auf dich zukommen. Beobachte, was dir begegnet, um dann ganz gezielt auf dein Gefühl zu achten. Damit dein Ego dich nicht dazu bringt, Sachen zu tun, die nicht zu deinem Flow passen.

Die Jahresenergie steht für viele neue Möglichkeiten. Wege die sich auftun, an die wir niemals gedacht hätten. Im Januar ist zwar noch nicht viel davon zu spüren, denn es geht doch eher in die Überprüfung. Deshalb übernimm auf jeden Fall ganz gezielt Verantwortung. Nichts sollte weggeschoben, aufgehoben oder jemand anderem zugeschoben werden. Sonst verfolgt es dich das ganze Jahr. Lass uns einfach dieses Jahr zusammen ein 
Transformations -und Entdeckungsjahr machen. Dabei möchte ich euch gerne begleiten. Wenn du magst, dann handele bzw. reagiere einfach mal nicht sofort, sondern lass erstmal alles auf dich zukommen. Schau dir das dann ganz in Ruhe nochmal an und betrachte (das Ereignis, Gefühl, Konflikt oder andere Schwierigkeiten etc.) aus verschiedenen Positionen. Dann erst überlege, ob du bewertest und wie. Nimm es erstmal als das, was es ist. Es ist, wie es ist. Musst du wirklich was unternehmen? Und wie sollte es für dich sein, damit es für dich gut ist ? Was kannst du wirklich tun, um dein Ziel zu erreichen – ohne Manipulation oder erzwingen wollen etc.? Also nimm dich einfach diesen Monat zurück.

Monatsbotschaft Dezember


Einmal umgedreht und wir sind am Ende des Jahres angekommen. Oft höre ich - wo ist da Jahr geblieben ? Ja, gute Frage...wo ist es bei dir geblieben ? Wie hast du das Jahr genau empfunden ? Was hast du daraus mitgenommen, in Form von Erkenntnissen und vor allem mit welcher Energie gehst du in das weitere Jahr ? Eine andere Frage ist - Sollte ich überhaupt Ziele für das nächste Jahr haben ? Ja natürlich.....wenn ihr keine Ziele bzw. Absichten habt..wohin soll eure Energie dann fließen, wenn doch deine Energie deiner Aufmerksamkeit folgt ? Ersteinmal ist es so - wenn du bewusst bist...das heißt ganz bewusst wahrnimmst wie sich dein Tag anfühlt, wie du dich fühlst, wenn du ganz klar auch für den Tag eine Absicht festlegst zB. Ich habe heute die Absicht zu lächeln etc. und dann den Tag über aufmerksam bist, verspreche ich dir, wirst du lächeln und wenn es ein lächeln ist, dass dein Gesicht schmückt, weil du an diesem Tag ständig Menschen begegnest die dich anlächeln oder du durch deine bewusste Aufmerksamkeit Situationen wahrnimmst die dich zum lächeln bringen....das beste ist - ES FUNKTIONIERT ! 
Es ist dein freier Wille, was dir wiederfährt oder ob du durch deine Absichten bestimmst was du lebst...leben willst. Vor allem wenn du das verinnerlichst und wirklich anwendest, wirst du nächstes Jahr nicht mehr fragen brauchen, wo das Jahr geblieben ist. Denn umso bewusster und aufmerksamer du bist, umso erfüllter wirst du dich fühlen. Dann kannst du an einem Tag soviel wahrnehmen + fühlen - erkennen + leben wie zuvor ein ganzes Jahr. Wenn ihr nun Absichten + Ziele benennen wollt, so fokussiert euch doch ganz konkret auf innere Ziele, wie zB. Ich habe die Absicht meine Talent/Gabe mehr zu leben, zu fühlen. 
Probiert mal aus, alle anderen Sachen wegzulassen...neues Auto, Umzug, Jobwechsel etc. Geht nur immer wieder in eure Absicht hinein, das ihr euer Talent spüren wollt, versucht nichts zu beeinflussen -fühlt einfach eure innere Absicht. Wenn es um die eigene Gabe geht, wird eine Sehnsucht ausgelöst. Das ist die Gabe/Talent. Zu sein wer man wirklich ist. Alles geschieht dann von allein...es ist als ob die Rädchen alle ineinander greifen...dann kommt das neue Haus etc von allein. 
Noch eine häufige Frage in der letzten Zeit war....Warum geht bei mir alles drunter und drüber (familiär - körperlich - usw ) und bei manchen nicht ?
Auch dazu möchte ich sagen, bitte hört auf es als "Strafe" zu sehen. Versucht nicht diese Dinge wegzuschieben, Ausweichmanöver zu kreieren oder in Selbstmitleid zu verfallen. Übernehmt die Verantwortung und schaut genau hin...einerseits habt ihr die Absicht das es euch besser gehen soll, das ihr eine glückliche Partnerschaft haben wollt usw. und auf der anderen Seite ist es so, dass ihr euch auf den Boden schmeißt, wenn genau das passiert was euch ermöglicht genau da anzukommen. In euren persönlichen "Katastrophen" steckt euer Glück, eure Möglichkeiten, euer Talent. Schaue mitten in deine Schwierigkeiten und versuche zu erkennen was dir das alles sagen will - welche Botschaft enthält dein Drama ? Will es dich wirklich klein machen + zerstören oder geschieht das alles damit du groß sein kannst und deinen eigenen Platz einnimmst. Vor allem damit du die richtigen Plätze im Leben einnehmen kannst. Die Plätze, wo du wirklich empfangen und geben kannst und von Herzen willst. Nicht da wo du mußt oder auch solltest. Es geschehe nach deinem Glauben....wertest du etwas als anstrengend, so wird es anstrengend sein. Wertest du etwas als schlimm, so wird es "schlimme" Auswirkungen auf dich haben und auch die entsprechenden Gefühle in dir auslösen. 
Jeder von euch ist ein Diamant und in den Dramen habt ihr die Möglichkeit den Schliff zu bekommen den ihr braucht um zu funkeln.
Ihr könnt jeden Tag viele eurer Blockaden transformieren in dem ihr bewusst entscheidet wie ihr bewerten wollt und ihr bei euch bleibt und eurer Absicht folgt. 
In diesem Monat bleibt die Energie der Erkenntnis und wird auch noch verstärkt. Also widmet euch, euch selbst. Meditiert oder nehmt euch mal Zeit um eure Glaubenssätze aufzuschreiben, eure Muster denen ihr folgt. Nehmt mal wahr wie ihr denkt...welche Menschen euch ein gutes Gefühl geben und welche in euch Unbehagen auslösen und von welchen Menschen ihr wirklich umgeben sein wollt. Was könnt ihr besonders gut und wie wart ihr als Kinder ? Wo seit ihr jetzt und wo wollt ihr hin ?
Ich wünsche euch eine gute erkenntnisreiche Zeit, in liebevoller Verbindung mit euch,


Sandra Schicke
 

 

 

 

 

Monatsbotschaft November

Für alle die die hinschauen und es vertragen können sich selbst zu sehen. Ihr wisst nun das es unabdingbar ist, sich seinem Schmerz, Trauer und abgetrennten Anteile anzuschauen.Es ist nun mal nicht möglich seine Blockaden auf Dauer zu verdrängen. Immer noch ist es das wichtigste Entscheidungen zu treffen.
Es kommt eine schöne sanfte ruhige aber auch bestimmende Energie auf uns zu. Dieser kann man sich kaum entziehen. Jeder hat nun die Möglichkeit auf die nächste Stufe zu gelangen. Nun wird auch klarer warum in den letzten Wochen und Monaten alles so turbulent war, sich anstrengend und überfordernd angefühlt hat. Wie sagt man so schön - Weder Fisch noch Fleisch;-).  Viele wussten nicht mehr wie sie fühlen, wohin es gehen soll, einiges aus der Vergangenheit kam wieder hoch. Vielleicht fühlen sich einige jetzt gerade auf die eine oder andere Weise immer noch leer und nicht ganz da, doch wenn wir uns mehr und mehr einklinken bzw bewusst werden, werden wir langsam beginnen, eine sehr neue Kraft und eine viel höhere Verbindung mit unserem wahren und authentischen Selbst zu verkörpern.
Während wir uns von der alten Realität mehr oder weniger fernhalten, können wir sehen, wie sie sich verändert.
Viele „fragen“ jetzt, die nie zuvor gefragt haben.
Viele machen plötzliche und massive Veränderungen in sich selbst durch, und werden in großen Schritten zu anderen Menschen.
 
Wunder können geschehen - für viele sehr schnell
und auf unerklärliche Weise.
Dies sind die Energien, in denen wir uns jetzt aufhalten können. Die nun kommt.
Damit machen wir erstaunliche Fortschritte darin, die Orte zu erreichen,
von denen wir in vergangenen Monaten nur geträumt hatten.
Die Dinge entwickeln und entfalten sich wie nie zuvor, wenn wir nur wählen zu sehen, dass es so ist.
All das Drama war also  sehr sehr wichtig - damit wir die Möglichkeit haben und hatten Frieden zu schließen. Anzuerkennen und schmerzhafte etc. Anteile wieder zu integrieren, indem es gefühlt und akzeptiert wird - ist Fundament für das was kommt. Wir bekommen immer wieder die Chance auf die nächste Ebene zu springen und nun ist es wieder soweit. Talente haben nun die Möglichkeit an die Oberfläche zu kommen + Wahrgenommen und umgesetzt zu werden. Vor allem wenn zwischen dir und der Ausdehnung keine großen Blockaden liegen. Nun ist eine gute Zeit sich seinem Talent, der inneren eigenen Kraft hinzugeben. Also geht nun in Resonanz mit eurem Talent, eurer inneren Kraft. Entscheidet euch dafür. Von mir aus meditiert oder achtet nun verstärkt auf Personen und Dinge im Aussen, die dich darauf aufmerksam machen, was in dir steckt.
Viele Erkenntnisse sind nun dran......tiefgreifende Wahrheiten, die einiges verändert.  Also springt....

Monatsbotschaft Oktober


Chaos. So fühlt es sich an. Innerliches und äußerliches Chaos. Ihr befindet euch in einer Abwärtsspirale. Alles ist mal wieder absolut anstrengend. Ihr findet euch selbst, eure Umgebung, andere Menschen um euch herum, anstrengend. Eigentlich ist es so, dass es Grundsätzlich eine Aufwärtsspirale gibt. Doch um in die Tiefen deines Seins eintauchen zu können - damit du dort die Dingen erkennen kannst, die auch du bist und die von dir gewandelt und damit erlöst werden wollen, gibt es diese Abwärtsspirale, die dich tief hineinbringt - an die Plätze deiner unerlösten Selbste. Jedes unerlöste Selbst hat seinen Auftrag. Jemand hat etwas getan, was ihr als negativ bewertet habt oder ihr selbst habt etwas getan was ihr als negativ gewertet habt. Durch diese Bewertung wird dieser Teil von dir abgetrennt. Zudem ist gerade die Transformationszeit der Verstrickungen und mehr den je, wird offensichtlich spürbar das die Menschen, Verwandten etc. irgendwo tief in dir, mit dir verworben sind. Ein oder mehrere Themen verbinden euch miteinander und ihr seit jetzt und hier, um diese Verstrickungen zu lösen. Diese Verstrickungen sind warscheinlich in vielen Leben entstanden und wollen nun erkannt werden. Es kommt die Zeit der Freiheit, deshalb ist nun die Zeit der Befreiung. Haltet durch. Ende des Monats bzw. nach dieser "Abwärtsspirale" kommt wieder Zeit der Klarheit. Versprochen ;-)

 


Globale Botschaft an Alle


Wir freuen uns, das du einen großen Schritt getan hast. Den Schritt zurück zu dir. Es gibt ein großes Wissen in dir, was du mit Leichtigkeit an deine Oberfläche holen kannst. In der Gemeinsamkeit liegt die Kraft. Energien sollen und tun sich zusammen. Daraus entsteht Transformation. Diese neuen Energien und Möglichkeiten zu integrieren, bringt eine gewisse Ambivalenz mit sich. Es gibt plötzlich mehrere Wahrheiten zu einem Thema, die scheinbar nicht zusammenpassen. Denn jede Energie hat Überzeugung. Laß dich nicht beirren. Bleibe klar und fokussiert, denn es geht um die Essenz. Verliere dich nicht in eine Form von Wahrheit. Sondern verbinde dich mit deiner ureigenen Energie. Von dort aus fokussiere dich auf den Ursprung aller Dinge und du wirst die Wahrheit sein. Habe keine Furcht vor deiner eigenen Kraft. Sie ist es, was du bist. Zuviel für diese Welt, doch gewollt. Grenze das Irdische in deiner Kraft aus. Bring das Irdische nicht in deine Kraft sondern die Kraft ins Irdische. Laß einfach geschehen, ohne tief zu wollen. Nutze deine Kraft nicht in Teile, sondern im Ganzen. Du bist die Leere aus der der Reichtum kommt. 

Monatsbotschaft September

Ein Hauch von Orientierungslosigkeit umweht uns weiterhin und das genau so lange - bis wir bereit sind hinzuschauen.
Es gibt gerade viele Türen die geschlossen werden sollten, weil sie deinem inneren Selbst nicht entsprechen. Orientierung ist jetzt ein ganz großes Thema. Deshalb ist es erforderlich, dass ihr in euch hineinspürt. Ganz tief in euch schaut, was ihr wollt.
Was will ich und wo will ich hin.....genau das nicht mit dem Kopf. Schließe einfach mal die Augen und lasse dich fallen. Gehe in dein Gefühl mit der Absicht das Leben zu wollen was deiner Seele entspricht. Es werden Bilder kommen .......Möglichkeiten in Form von Gedanken auftauchen und du kannst schauen was diese Bilder mit deinem Gefühl machen. Fängt das Gefühl irgendwo an eng zu werden..merkst du das du deinen Weg verlässt. Danach vergleiche die Inneren Eindrücke mit deinem jetzigen Leben. Wo bist du frei und wo nicht ? Wo bist du weil du es willst und wo bist du weil andere es wollen.....
Ich weiß das auch das manchmal schwer ist, weil oft Ängste blockieren, dass man erkennen könnte das alles was man hat und worin man sich befindet, nicht das ist was der Seele gut tut.
Also lasst euch von dem Gefühl der Orientierungslosigkeit nicht hinunterziehen. Denn wie sagt eine ganz liebe Kundin von mir so schön : Da wo sich eine Tür schließt, geht eine neue auf !
Und so ist.  Wenn ihr wisst, fühlt was ihr wollt und wo es hingehen soll, dann fangt an euch wieder festzulegen. Denn ohne sich erstmal festzulegen und sich für etwas zu entscheiden, kann eure Energie in keine Richtung fließen. Es reicht auf Dauer nicht, zu wissen was man nicht mehr möchte. Obwohl das auch schon gut ist ;-). Also schließt die Türen, die sich nicht mehr gut anfühlen. Dann kommt auch eure Energie wieder. Denn momentan sind viele von euch erschöpft, ausgelaugt, dauernd müde......Negativität zieht Energie ab !!!

Wer oder was ist es, dass euch Energie raubt ?
Der Schlüssel ist Bewusstsein. Um sich selbst mehr Bewusst zu werden......BEOBACHTET....
Beobachtet alles was ihr tut. Gedanken, Verlangen, Handlungen - wenn du isst, sprichst, dich bewegst. Wenn man sich nicht bewusst ist und das sind die wenigsten....ist man mechanisch. Je mehr du beobachtet, desto mehr wird sich auch die Orientierungslosigkeit legen. Du wirst ruhig. Deine Energie wandelt sich und wird zur Achtsamkeit. Bedenkt....ihr könnt alles transformieren. Eine Transformation gibt es dann wird ihr euch zu 100% auf ein Ziel ausrichtet. Die volle Aufmerksamkeit !
Geht diesen Monat ins BEOBACHTEN - und somit in die Achtsamkeit. Legt euch fest....das ist der Weg aus der Orientierungslosigkeit und hinein in eure eingene kraftvolle Energie.
In Liebe eure Sandra

Monatsbotschaft August

Hallo ihr Lieben,

 

es ist nun Zeit euch wieder an das Wesentliche zu erinnern. Es wurde viel vom Aufwachen gesprochen. Doch wie viele Menschen sind bis jetzt wirklich am Erwachen. Es ist definitiv eine Entscheidung. Wir alle schlafen........könnt ihr euch vorstellen das ihr die Welt, eure Welt, schlafend erlebt ? Und doch ist es so.....

Aufwachen heisst nichts anderes als BEWUSSTSEIN. Sich selbst in allem was existiert bewusst zu sein. Doch schlußendlich wissen die meisten nicht wer sie sind, was sie wollen, wohin es geht. Die eigene Verantwortung wird allzu gerne abgegeben und Schuld großzügig verteilt.

Bewusstsein ist aus dem Verstand herauszutreten. Der Verstand lässt uns schlafen und hält uns in einer Illusion aus Machtlosigkeit.

Jeder von uns hat " Probleme" ....doch stimmt das wirklich?  Was wäre wenn ein Problem gar kein Problem ist, sondern die Lösung, ein Weg zu dir Selbst, eine großzügige Chance zu Erwachen. Denn jedes "Problem", jeder Kampf, jede unangenehme Situation die du erlebst, ist bereits die Lösung.

Die Angst, die du im Alltag hast..vor diesem und jenem....ist lediglich ein Spiegel deiner Angst vor dir SELBST. Wenn Menschen dich angreifen, verbal oder anderweitig, so spiegelt das nur deinen INNEREN Kampf. Wenn du betrogen worden bist oder wirst, so ist es ein Spiegel das du dich SELBST betrügst. Du fällst tiefer in den Schlaf wenn du dann versuchst dich ständig in der Angst aufzuhalten, darüber zu reden, immer und immer wieder, dich als Opfer zu sehen und im Außen die Schuld zu verteilen. Doch die Lösung für all das was dir geschieht, was du erlebst, was du denkst und fühlst - bist du -. In dir gibt es auf ALLES eine Anwort. Der Verstand mag dir erzählen, das in dir nichts ist, oder etwas schlechtes. Dabei ist dort der Schlüssel zu deinem Bewusstsein. In dir, kannst du dich kennenlernen. Es gibt 90% an Fähigkeiten, die du nie genutzt hast weil der Verstand dir vielleicht sagt, das du sie nicht hättest. Doch ist das wirklich wahr ?

Blicke tiefer, verliere dich nicht in der Illusion, in Problemen. Sondern finde dich. Lasse dich nicht leben. Sondern lebe dich. Habe keine Angst vor dem was du fühlst. Sondern fühle dich und das Leben, akzeptiere und erkenne.  Wenn du dir bewusster wirst, wird das fühlen so intensiv das es dir den Atem raubt. Liebe ist dann Liebe. Verlasse die kleine Ecke deines Wesens - den winzigen bewussten Verstand - Es ist als besäßest du ein riesiges Schloß, hast es vergessen und lebst lediglich auf der Terasse - in dem Glauben das dieses winzige Stück alles ist, was dir zur Verfügung steht.

Wenn du möchtest und den Weg des Erwachens gehen möchtest....dann betrachte deinen Verstand. Betrachtest du ihn, so findest du nur Gedanken. Der Verstand verschwindet. Es gibt viele einzelne Gedanken und wenn du dir dessen bewusst wirst, erkennst du, dass Gedanken wie Wolken sind, sie kommen und gehen, und du bist der HIMMEL.

 

Monatsbotschaft Juli

Hallo ihr Lieben,

 

wir gehen nun in eine neue Ära. Eine neue Umstrukturierung ist in vollem Gange. Kommende Situationen und Ereignisse sind nun fühlbar obwohl diese erst noch von euch erlebt werden und doch sind sie bereits geschehen. Ergebnisse sind bereits da, bevor eine Lösung geschehen ist. Das hört sich jetzt vielleicht etwas verwirrend an, versuche es nicht mit dem Kopf zu verstehen - fühle es!

Du fühlst jetzt Gefühle, hast gerade Gedanken, die du morgen erst fühlst und morgen erst denkst. Zudem kommt es, das die jetzigen Gefühle auch noch wahrnehmbar sind. Das mag sich in dir  manchmal sehr verwirrend anfühlen. Praktisch - nicht logisch.

Es öffnen sich sehr sehr viele Tore momentan. Tore zu anderen Ebenen, zu anderen Wirklichkeiten, Realtitäten. Alles wir umstrukturiert. Systeme neu gefügt. Nicht nur euch geht es so, denn auch die Wesen + anderen Existenzen sind im warnehmbaren Wandel.

Wenn sich ein Tor öffnet, spüren wir in uns eine Resonanz zu dieser Energie. Etwas schlummerndes wird geweckt. Fühlen in diesem Moment neue Möglichkeit. Die bei schließen des Tores, wieder schwerer warnehmbar sind. Du meinst dann in dem einen Moment, oh ich fühle mich so Naturverbunden und möchte dieses und jenes Tun und dann verblasst diese Sicht und das fühlt sich wie ein kleiner Verlust in diesem Moment an. Denn auf einmal weißt du wieder gar nicht mehr was du willst und was du fühlst. Im einem Moment stark und zu etwas berufen und im anderen irgendwie wieder plump und schwer in der Illusion des Lebens - im Alltag.

Es fühlt sich in dir demnächst öfter an, als würdest du etwas durchbrechen können. Etwas wichtiges wartet auf dich - du wirst etwas erkennen und doch fühlst du auch als würdest du in einem Loch sitzen und nie etwas erreichen.

Seit ganz beruhigt - im Wissen - alles wird angepasst. Damit alle korrespondierenden Ebenen  offen und harmonisch verbunden miteinander sein können. Das wird geschehen und ist es bereits ;-)

            Sandra Gabriel

            Im Stückenbruch

                  Herne

        

Erreichbar via Mail

 

sandra@schluessel-zur-heilung.de

 

Regelmäßige Termine in der Schweiz und Bayern.