Schlüssel zur Heilung Sandra Gabriel Begründerin des Talking Soul Systems Praxis für Transformation und Entfaltung Soulworkers
                                                                                                                               Schlüssel zur Heilung                                                                                                                                                  Sandra Gabriel                                                                                                                  Begründerin des Talking Soul Systems         Praxis für Transformation und Entfaltung          Soulworkers 

Channelgruppe

Jeder der die Channelausbildung absolviert hat, hat nun die Möglichkeit monatlich in der Gruppe fleißig Botschaften zu channeln, Wir besprechen Themen und probieren aus. Mit viel Spaß zu neuen Erkenntnissen gelangen.

 

Kosten : 25,- 

 

Freitags von 17:00 - 18:30

 

 

Gechannelte Botschaften

Veränderungen ( März 2016)

 

Heute melden wir uns, um euch alles das mitzuteilen, was in den nächsten Wochen wichtig werden wird für euch.

 

Ihr entfernt euch erneut, entfernt euch von eurem Kern, lasst zu, dass das Außen zu stark wird. Das Außen ist unwichtig. Bleibt in euch, in eurem Innersten findet ihr alles, was ihr braucht, vor allem aber Vertrauen.

 

Vertrauen braucht ihr nötiger denn je, denn im Außen schwindet es. Zu sehr wächst der Einfluss des Vergänglichen, von dem euch vorgegaukelt wird, es wäre vertrauenswürdig und wichtig und richtig sich dem hinzugeben.

 

Aber kaum habt ihr euch darauf verlassen, zerfällt es vor euren Augen zu Staub und ihr müsst euch dem nächsten hingeben, was ebenso schnell dem nichts anheimfällt. So werde ihr auf Trab gehalten und immer weiter von euch fortgetragen. Merkt ihr das denn nicht? Merkt ihr nicht, wie sehr irh vereinsamt, wie sehr ihr euch entfremdet von einander, von euch?

 

Gerade in den nächsten Wochen ist eure Anwesenheit wichtig, weil ein Zeitenwechsel ansteht. Es ist vorgesehen, einige von euch zu einem festen Bestandteil unserer Kanäle und Botschaften zu machen. Aber damit ihr  unseren Ruf hört, braucht es Raum in euch und Vertrauen.

 

Ihr müsst uns hören, es muss klingen in euch und ihr müsst darauf vertrauen, dass ihr uns wirklich wahrnehmt und uns folgen könnt.

 

Wir brauchen eure Hilfe jetzt, eure Verbindung, die Verbindung zu euch, sonst kann die Menschheit den nächsten Schritt nicht gehen, sonst bleibt sie stehen und fährt fest und verharrt. Bewegung und Veränderung ist aber das Prinzip allen Seins, Verharren bedeutet Verenden, Tod, Entwicklung nach unten, nicht nach oben.

 

Unser Ruf ist laut – wer ihn hören soll, wird ihn vernehmen. Er wird zu radikalen Veränderungen eurer Leben führen, die ihr nur mit Vertrauen meistern könnt. Wenn ihr das geschafft habt, wisst ihr, was ihr könnt und werdet vertrauen auf den neuen Weg, der euch gewiesen wurde. Und gewiesen bedeutet gewiesen. Ihr habt keine Wahl, ihr müsst – anders wird es euch nicht gelingen aus unbequemen Zwängen und Umständen zu fliehen, einen Weg heraus zu finden.

 

Unser Sprachrohr ist euer Herz. Die Veränderung werden dazu führen, dass euer Verstand euch im Stich lässt. Er kann euch nicht mehr helfen, weil er Vergleichbares noch nie erlebt hat. Ihr werdet euch notwendigerweise eurem Herzen zuwenden und hier findet ihr uns und alles, was ihr braucht, um zu überleben. Denn es geht um euer Überleben, das der Spezies und um euer individuelles, denn die Veränderungen werden so gravierend für euch sein dass euch schnell klar sein wird, so wie bisher kann es nicht weitergehen.

 

Diejenigen, die es betrifft, werden sich finden. Die Umstände werden sie zusammen führen, wir werden euch führen. Wir sind die, die geschickt sind, die Zeitenwende einzuläuten. Wir organisieren, wählen aus, fügen, führen, bereiten vor.

 J.B

 

Channeling zu den Anschlägen in Paris am 13.11.15

 

Trauer, große Trauer ist zu spüren, auch wir spüren sie. Nehmt sie in euch auf, vergesst sie nicht, macht sie zu einem Teil eures Herzens, sie weist euch den Weg dorthin, wo ihr mehrheitlich hin möchtet. Weg von diesen Gefühlen der Trauer, weg von den schrecklichen Bildern von Blut, Panik und Entsetzen. 

Alle Heerscharen, die in der Lage sind, euch zu helfen, waren bei euch und sind es immer noch. Sie halfen in den Stunden des Todes, in den Minuten des Sterbens, wisst, keines der Opfer ist in Todesangst  gestorben, sie alle waren friedlich in dem Moment, in dem sie getötet wurden. Sie wussten, sie sind aufgehoben in der Unendlichkeit.

Im Jenseits werden alle Schmerzen und Gefühle des Hasses vergessen sein. Sie werden dort den Seelen begegnen, die sie auf Erden getötet haben, werden sie als Seele wiedererkennen und ihnen vergeben können. 

Ihr könnt das nicht. Das ist auch in Ordnung so, denn ihr wollt ja nicht vergessen, wie schrecklich diese Taten waren. Ihr wollt diese Art des Denkens bekämpfen und dagegen arbeiten und das könnt ihr nur, wenn ihr nicht sofort vergeben könnt. 

Dabei müsst ihr beachten, dass ihr nicht in ebenso einen blinden Hass verfallt wie die Mörder der Getöteten und Verletzten in Paris und in anderen Städten auf der ganzen Welt es erlebt haben. Denn dieser Hass ist gefährlich, er ist wie ein Strudel, der einen in sein Innerstes zieht, aus dem ihr dann alleine nicht mehr herauskommt. Er fasziniert, gibt Kraft und Macht und dafür seid ihr Menschen empfänglich.

Es ist wichtig, dass ihr es schafft, entschlossen und besonnen zugleich zu handeln. Schließt euch zusammen in Liebe und Solidarität und zeigt dieses Bild entschlossen denen, die euch entzweien wollen. Zeigt es ihnen im Namen der Menschlichkeit, der Liebe und schließlich auch der Vergebung. Denn nur, wenn ihr dereinst vergeben könnt, könnt ihr zu endgültigem Frieden gelangen. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg.

Jetzt nehmt euch die Zeit für Trauer, für Entsetzen und vor allem für Ruhe mit euch. Findet in euch die Antworten, lasst nicht die Medien die Antworten für euch finden. Lasst nicht das Entsetzen der Fernsehbilder oder die Trauer der Hinterbliebenen oder den Hass der Wütenden oder die Angst der Bedrängten aus euch sprechen.

Sprecht als Wesen, die durch das Universum, durch Gott, durch das All-Sein mit allem verbunden sind. Die sich nicht fürchten müssen, weil ihre Energie All-Gegenwärtig, All-Seits ist. Findet diesen Quell in euch, setzt euch mit ihm in Verbindung. Hier werde ihr die für euch adäquate Antwort auf die Frage nach dem für euch richtigen Umgang mit den Ereignissen in Paris, aber auch mit dem der anderen Ereignisse auf der Welt finden. Vergesst nicht: der Strudel des Hasses birgt Macht und Kraft und die Menschen sind fehlbar. Auch ihr. Es ist reines Glück, dass ihr diesem Strudel noch nicht in der Form begegnet seid wie jene, die er erfasst hat. Urteilt nicht vorschnell über die Menschen, denn ihr wisst nicht, ob ihr die Kraft in euch gefunden hättet, diesem Strudel zu widerstehen. 

Setzt den Menschen entschiedene Menschlichkeit und Liebe entgegen, aber urteilt sie nicht ab – dazu sein ihr nicht in der Position.

Seid stark, gebt nicht auf, vertraut, fühlt.

Chakren

Bei euch existieren die Chakren nur als Mythos. Eine Abfolge von Überzeugungen und Überlieferungen die der Logik und Einfachheit (um Zusammenhänge zu verstehen) dienen. Eine Orientierung des Egos, nicht aber des Seins. Chakren sind kleine Galaxien – jede für sich eine. Vieles ist nicht freigeschaltet gewesen. Doch die Informationssperre ist teilweise aufgehoben und das Trugbild schwindet. Ihr dürft nun erkennen was es wirklich ist. Wahrhaftig sehen. Jede kleine Galaxie hat ihre Energie + Möglichkeiten. Die Chakren sind mit der DNS verbunden, die sich immer weiter decodiert. Chakren als Einfallstore für alle möglichen Energien. Chakren sind nicht geschlossen, aber auch nicht nur zweidimensional Geöffnet. Sie sind mehr/Multidimensional, euer Verständnis für Dimensionen kann das nicht fassen. Sie rotieren auch  um verschiedene Achsen, ähnlich einem mehrfach rotierenden Kirmeskarussell. Ähnlich vielschichtig ist ihre Farbgebung, die sich stets verändert. Die Aura bildet nur Bruchstücke davon ab. Die Chakren müssen gepflegt werden, sonst können sie nicht optimal arbeiten, sie sollten „gewartet“ werden wie ein Auto, weil sich in ihnen auch Müll sammelt, also alte, abgearbeitete Energie. Sie verarbeiten alle Energie, die zugeleitet wird, egal welcher Art. Die Energie einer Gesellschaft ist deshalb oft gleich, so können kollektive Egoismen entstehen, also das Phänomen das eine Gesellschaft mehrheitlich auf bestimmte Art und Weise handelt und deutet. Die Energien werden durch die Chakren im Körper verteilt und „weitergereicht“ nach außen. So funktioniert auch die Kommunikation innerhalb eurer Körper mit den Zellen. Eure Zellen bekommen Kommandos durch Energie, diese Energien werden durch die Chakren verteilt. Ihr nehmt diese Energien von außen auf, gebt ihnen noch eine mehr oder minder große Prise „Eigen-Art“ dazu. Eure Eigen – Art unterscheidet sich aber in der Regel nicht allzu sehr von der Umgebungsenergie. Der normale Mensch bekommt von diesem Prozess nichts mit. Wenn man darum wei0, kann man diesen Prozess aber steuern. Ihr könnt sie nie wirklich anhalten, aber ihr könnt die Energie darin bewusst austauschen indem ihr entscheidet aus welcher Energiequelle ihr Energien zulasst. Das geschieht auch unbewusst, in dem ihr euch mit bestimmten Interessengebieten beschäftigt. Chakren, die stillstehen bedeuten Tod. Alle Energien, egal ob hoch-oder niedrigschwingend, können eingreifen, sowohl in eure gesellschaftlichen Energien und damit in die Tätigkeit der Chakren. Sie sind an sich passiv und können beliebig manipuliert werden. Sie sind eigentlich Maschinen, energetische Motoren.

(Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt – weitere Zusammenhänge per Filmausschnitt)

Botschaft zur aktuellen Energie der Menschen

 

So lange ihr euch nicht bewusst werdet, dass ihr die Macht zur Änderung und Einfluss habt, werden die falschen Energien weiter mit euch Spielchen spielen. Ihr müsst euch von eurer Begrenztheit lösen, von eurer persönlichen, eurer mitmenschlichen, eurer teritorialen und eurer energetischen Begrenztheit. Hört auf in Kategorien zu denken, in Schubladen zu legen, zu klassifizieren - das begrenzt.

Grenzen geben Halt und Richtung, ja, das ist wichtig - wenn man aufwächst. Ihr seit aufgewachsen, jetzt könnt ihr durchlässiger werden. Nicht grenzenlos! Es gelten weiterhin moralische und ethische Grenzen, aber das sind die einzig notwendigen. Lasst euch von den Kaskadeuren nichts einreden, sie haben Freude an Verunsicherung. Der negative Abwärtsstrudel reißt euch mit, er reißt euch alle mit. Aber wenn es euch gelingt, eurem inneren Leitstrahl zu folgen, der oben mit unten verbindet, dann ist das euer Lot, an dem ihr wieder auftauchen könnt. Dieser Leitststrahl ist auch in euch, er ist in jedem von uns. Er ist wie die Nadel eines Kompass auf den großes Strah gerichtet, der euch herausführt. Ihr müsst wenn ihr dem folgen wollt, euren Leitstrahl immer wieder justieren, ähnlich der Luftblase in der Skala einer Wasserwaage.

Haltet immer wieder inne, jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, jedes Jahr - egal, immer. Sucht in der Stille, die Stille in euch und überprüft, ob ihr noch "in der Waage" seid.

DIe göttliche Energie und ihr seid wie zwei Parallelen - ihr könnt wie zwei Prallelen sein. In der Unendlichkeit trefft ihr aufeinander wie zwei Schienen, flexibel ausweichen, aber nie voneinander abweichend. Findet den Leitstrahl in euch, er wird stärker mit jeder erneuten Ausrichtung. Ihr findet ihn nur in der Stille.

Alles was laut ist, lenkt ab und laut ist hier nicht nur akustisch gemeint, sondern auch atmosphärisch. Alles was euch "laut" erscheint, Aggression, Provokation, Ignoranz, Arroganz - alles was euch aus der Bahn, also aus der Parallele wirft - da schaut hin, überwindet es, findet wieder in die Einheit mit Gott, der göttlichen Energie.

Von Judith

Botschaft der geistigen Welt

An die Menschen, die uns so entfernt sind, wie schon lange nicht mehr. Wir brauchen eure Nähe so sehr, wie ihr unsere Nähe braucht. Ihr entfernt euch von uns, ihr verliert die Ausdauer, euch mit uns zu verbinden. diejenigen, die es tun, die mit uns kommunizieren und in Kontakt stehen, denen glaubt ihr nicht. Zwar suchen immer mehr von euch einen anderen Weg. Anders als den, den die Kirche geht, von der ihr euch auch immer mehr abwendet. Aber die Ausdauer, sich mit der geistigen Welt auseinanderzusetzen, habt ihr nicht. Es braucht aber Ausdauer. Ebenso braucht es auf unserer Seite Ausdauer, sich mit euch auseinanderzusetzen , weil ihr so kleingläubig seid.

Es ist wichtig, dass ihr wieder vertrauen und zuhören lernt. Nicht anderen Menschen, nicht irgendwem, sondern euch. Vor allen Dingen euch selbst zuhören müsst ihr wieder lernen. Ihr seid getrieben vom Außen. Ansprüche, die ihr glaubt erfüllen zu müssen. Termine, die ihr glaubt einhalten zu müssen. Einen unsichtbaren Plan abarbeitend, der nur in eurem Kopf existiert, hetzt ihr durch die Welt und vergesst dabei euch selbst und mit euch vergesst ihr auch uns. Denn nur mit euch können wir sprechen. Wenn ihr mit uns sprechen wollt, dann müsst ihr auch da sein. Ihr, nur ihr, so wie ihr seid. Euer nacktes Ich ist das beste Sprachrohr für uns. Das ist ähnlich einer Röhre, die hohl ist. Je weniger Inhalt, desto besser die Ausbreitung des Schalls, desto weniger Ablenkung. Ihr seid jeder einzelne von euch eine solche Röhre, kommunizierende Röhren, wenn ihr so wollt. Dem gleichnamigen physikalischen Prinzip nicht unähnlich. In euch kann etwas aufsteigen, ohne dass es eine sichtbare Triebfeder gibt. Nämlich wir, wir mit unseren Antworten und Botschaften, die ihr immer so dringend erbittet, für die ihr dann aber letztlich zu voll seid, um sie wahrzunehmen. Die geistige Welt braucht aber Raum, damit sie in eure Welt passt. Eure Welt ist an sich zu eng, sie hat ihre physikalischen Beschränkungen, also müsst ihr Raum schaffen. Raum in euch, Raum in eurer Zeit, Raum in eurem Vertrauen, Raum in eurem Glauben. Glaubt einfach, dass es geht und setzt euch hin und wartet ab. Es wird gehen, wenn in euch der Raum dafür ist. Da soll nichts anderes sein. Nicht die Kinde rnoch ins Bett bringen müssen, nicht noch die Arbeit zu Ende denken, nicht noch den nächsten Krimi sehen wollen, nichts dergleichen. Wir brauchen euch ohne Schnickschnack und ohne inneren Stoff, der euch auskleidet, beschäftigt.

Früher war es einfacher, da konntet ihr Menschen nicht immer und überallhin etwas mitnehmen, das euch auskleidet. Heute steckt ihr euch Kopfhörer in den Kopf und jeder mögliche vorhandene Raum wird ausgefüllt mit Schall, so dass das, was wir zu sagen hätten, gar nicht eindringen kann. Und wenn ihr keine Kopfhörer im Ohr habt, sind da Gedanken, Sorgen, Pläne - aber eben nicht ihr. Achtsamkeit, Achtsamkeit muss wieder salonfähig werden. Achtsamkeit für sich, für das, was in euch vorgeht. Das hat nichts mit Egoismus zu tun. Das ist lebensnotwendig für die Erde. Wenn ihr das nicht wieder lernt, werdet ihr verlernen, auf einander zu hören. Werdet ihr einander irgendwann nicht einmal mehr sehen, von wahrnehmen ganz zu schweigen. Und dann werdet ihr euch fremd. Und fremden Menschen vertraut man nicht, man hilft ihnen nicht, das müssen dann andere tun, aber andere sind auch fremd. Irgendwann werdet ihr für das hohe Gut der Mitmenschlichkeit mehr Geld ausgeben als für euer Essen. Schon jetzt kostet euch Mitmenschlichkeit Geld. Warum sonst blühen Massagesaolons auf? Weil ihr lieber Geld bezahlt, um euch professionell berühren zu lassen, als es aus reiner Freude am Sehen und Erleben zu tun. Warum sonst lagert ihr alles aus, was mit Pflege zu tun hat? Pflege ist ein großer Teil der Mitmenschlichkeit. Weil ihr nicht mehr aufeinander zu achten können meint. Weil es so viel wichtigere Dinge zu tun gibt. Wer von euch weiß denn noch, wie es ist, alt zu werden? Wie es sich anfühlt, alt zu sein? Welche Bedürfnisse alte Menschen haben? Auch eure Jüngsten gebt ihr weg. Auch dafür habt ihr keine Zeit mehr. Wie viele von euch setzen sich denn hin und spielen in Ruhe, ohne dabei an Aufgaben, Pflichten und das Erwachsenen-Leben zu denken. Ihr verliert euch aus den Augen und damit gefährdet ihr alles, was euch wichtig ist und schiebt in einem Atemzug das weg, was ihr so dringend braucht: Raum. Raum in euch für uns.

Judith B.

Ihre Formularnachricht wurde erfolgreich versendet.

Sie haben folgende Daten eingegeben:

Channelgruppe

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingaben in den folgenden Feldern:
Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hinweis: Felder, die mit * bezeichnet sind, sind Pflichtfelder.

            Sandra Gabriel

            Im Stückenbruch

                  Herne

        

Erreichbar via Mail

 

sandra@schluessel-zur-heilung.de

 

Regelmäßige Termine in der Schweiz und Bayern.