Schlüssel zur Heilung Sandra Gabriel Begründerin des Talking Soul Systems Praxis für Transformation und Entfaltung Soulworkers
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Gedichte/Verse/Persönliches

Gedichte / Persönliches

 

Rückblick und Vorschau

Am Ende des Jahres so kurz vor Weihnachten, stellt sich mir die Frage: Was wollte ich am Jahresanfang 2015?  Ich wollte mich besser kennenlernen. Wollte die Liebe in mir wieder fließen lassen. Unbedingt wollte ich das, wozu ich als Kind fähig war wieder wirken lassen. Bedingungslos lieben.
Am Jahresende…..was ist gerade in diesem Jahr aus meinem Liebefühlprojekt geworden? – Eine ganze Menge. Ich durfte erkennen, dass ich der Liebe viele Negativbewertungen gegeben habe. Vor allem natürlich auch meiner eigenen Person gegenüber. Nennen wir es die Selbstliebe. Umso mehr ich hinschaute, umso bewusster wurde mir das der Selbstwert in manchen Bereichen doch wirklich an Wertlosigkeit nicht mehr zu überbieten war.
Irgendwann wurde mir klar, was ich da mit meinem Körper machte. Einen regelrechten Panzer hatte ich kreiert, wo all die Kraft in Schach gehalten werden sollte. Die Kraft die mich strahlen lässt, die ich bin. Wofür? Um nicht mehr verletzt zu werden, Verantwortung nicht übernehmen zu müssen, damit es ja nicht mehr schön und leicht wird weil sonst diese blöden Glaubenssätze wieder wirken – Liebe=Schmerz. Nach lachen kommt weinen.
Ich hatte mich also für das fließen meiner innewohnenden Liebe entschieden und die kam. Meine Liebe mit all ihren Facetten. Meine negativ bewertende Liebe, die Wertlosigkeit die im Ursprung Liebe war, der Schmerz der im Ursprung auch nichts anderes als Liebe war und auch die verbindende Liebe die trägt und schützt, die heilt und transformiert. Alles in mir wollte gewandelt werden. Zurückkehren zu dem was wirklich ist, wirken im Ursprung, in der Fülle.
Und nun sitze ich hier und weiß ganz genau, dass es noch viel in mir zu entdecken gibt und mein Wissen das es an mir liegt, wie ich mich und die Welt mit ihren Ereignissen bewerte gibt mir Vertrauen in Verbindung mit all meiner abgetrennten Kraft zu gehen und ihr wieder den Platz in mir zu geben. Mir ist es kaum noch möglich mich im Mangel zu verbinden und immer mehr wird mir bewusster und bewusster was mein Herz sagt und das ich bei mir bleiben möchte – aus Liebe zu mir. Deshalb kann ich nicht mehr jede Verbindung eingehen. Nicht mehr die, die mir im Mangel angeboten werden.
Ich möchte keine Verbindung in Einsamkeit machen, damit der andere dann von mir abhängig ist, weil ich bzw. diese Verbindung die Einsamkeit kompensieren soll.
Ich möchte keine Verbindung, um einen Mangel bei mir oder jemand anderen zu kompensieren.
Denn es bleibt was es ist – Mangel. Und so werden wir zu Opfern. Opfer aus Abhängigkeiten. Es fühlt sich immer leer und unbefriedigend an. Das sich selbst fühlen geht nicht mehr weil man sich doch mehr und mehr verliert. Und so schaue ich in meinen Mangel und erkenne die Illusion – zu wenig zu haben / nicht genug – schaue was fehlt und hole es. Hole es all wieder zu mir zurück was ich an Personen aus der Vergangenheit verteilt habe.
Denn ich habe die Verantwortung. Umso mehr ich die Verantwortung habe, umso mehr bin ich Schöpfer. Erschaffe aus meiner Kraft heraus, bin immer mehr und mehr in der Unabhängigkeit die wahre Verbindung zulässt. Lasse alles offen….diese Verbindungen aus meiner Fülle heraus sind frei und weit, nährend und tragend, voller Liebe und ich lade dich ein mich zu sehen, denn aus dieser Verbindung kann ich meinen Gegenüber wirklich sehen.
So fühle ich mich und weiß in mir drin, das es nicht mehr darum geht den Weg zu finden, denn den habe ich bereits beschritten. Es geht nun darum diesen Weg bunt zu machen, mit all meinen Farben, mit meinen Talenten der Schönheit und Liebe Raum zu geben. Dabei sehe ich diesen einen wilden Garten, in dem alles wächst, in chaotischer Perfektheit. Die Rose die genau in der Mitte ist, zieht meine Aufmerksamkeit auf sich und sie gefällt mir in dieser Freiheit wirklich gut.
So entscheide ich mich nun, dass alles in mir fließen darf und möchte mich nun entscheiden wahrlich zu empfangen. Ich bin bereit zu empfangen und die Welt zu erobern, denn was bedeutet Leben wirklich…………alles andere wäre langweilig;-)
Ich warte auf dich, doch wenn wir uns an diesem Punkt / in wahrer Verbindung nicht treffen, gehe ich allein.
Mit diesem netten kleinen Monolog verabschiede ich mich so langsam aus diesem Jahr und freue mich mit euch das neue zu beginnen. In der Zwischenzeit bleiben wir einfach mal im JETZT.
Sandra Schicke

 

 

Viel Lieber

Ich sehe mich lieber lachen, statt weinen
Ich sehe mich lieber groß, statt klein
Ich sehe mich lieber in der Fülle, statt im Mangel
Ich sehe mich lieber erschaffend, statt zerstörend
Lieber leicht, statt schwer
Auch lieber von Herzens gebend, statt erwartend nehmend
Ich sehe mich lieber verbunden, statt getrennt
Voller Freude, statt im Kummer
Lieber vergebend, statt wütend
Und so frage ich mich, warum bin und lebe ich nicht das, was ich lieber möchte
Ich lausche auf die Antwort und sie lautet…….
Löse all das aus der Abhängigkeit, mache deine Gefühle unabhängig von Umständen
Entscheide dich, all das zu fühlen und zu SEIN.
Nur du kannst wählen, wer du bist und was du in dir lebst, und was du in dir lebst, strahlst du nach Aussen.

Sandra Schicke

 

 

 

Liebe

Nur wenige Menschen erkennen,
wie machtvoll eine echte Liebesbeziehung
für körperliche und seelische Heilung ist.
Wirkliche Liebe ist tröstlich und beruhigend,
aber meist nicht von Anfang an.
Wir müssen zuerst den Panzer durchbrechen,
der unser eigenes Herz verbirgt.
Es kann Zeiten der Tränen benötigen,
um die harte Schale zum Schmelzen zu bringen,
die unser zartes Innerstes umgibt –
Tränen um jeden vergangenen Schmerz,
Verlust oder demütigenden Misserfolg,
der durch die Beziehung an die Oberfläche kommt.
Menschen die diese Tränen zulassen,
sind keine Versager,
sondern wahrhaft mutig.

Denn:
Zuerst kommt der Schmerz
und dann die Kraft.
Zuerst brechen die Mauern des Herzens zusammen
und dann erhebt es sich.
Marianne Williamson

 

 

Die Schleife der Liebe

Es gibt eine Liebe,
die über jede Liebe erhaben ist,
die Leben überdauert.
Zwei Seelen aus einer entstanden.
Vereinigt wie zwei Flammen.
Identisch – und doch getrennt.
Manchmal zusammen, durch Gefühl und Verlangen verschweißt.
Manchmal getrennt, um zu lernen und zu wachsen. Aber einander immer wieder findend.
In anderen Zeiten, anderen Orten.
Wieder und wieder

 

 

Mein Herz


Das Herz, der eigentliche Meister

Keine Angst vor dem Herzen

„Der Verstand fürchtet sich ständig. Im Grunde fürchtet er sich nur vor einem: dem Herzen. Denn der Verstand ist im Körper eigentlich nur als Hilfsdiener eingesetzt, doch hat er es geschafft, zum Geschäftsführer zu werden.

Das Herz erlaubt alles

Das Herz, das eigentlich der Meister sein sollte, hat sich nicht darum gekümmert und hat nicht in die Situation eingegriffen. Es hat dem Denken erlaubt, der Anführer zu bleiben. Der Verstand ist sich darüber bewusst, dass jeden Moment, in dem das Herz es will, seine Vorherrschaft vorbei sein wird. Wann immer also das Herz spricht, fürchtet sich der Verstand.

Die Angst des Verstandes

Das Denken fürchtet sich sehr vor Liebe und Vertrauen. Es fürchtet sich vor allem, was mit dem Herzen zu tun hat, denn die Herrschaft des Denkens ist nicht seine Natur. Natürlicherweise ist das Herz der Meister.

Das Herz fühlt sich sicher

Das genau ist das Problem: Da sich das Herz der eigenen Führung uneingeschränkt sicher fühlt, behauptet es seine Position nicht. Das scheint gar nicht nötig zu sein. Jedes Herz weiß innen, dass die Gedanken sofort auf die Seite geschoben werden können. Genau wie der Verstand weiß, dass er eigentlich nur ein Gehilfe für das Herz ist.

Der Verstand möchte herzlos leben

Wenn also das Herz etwas sagen möchte, dann erzittert das Denken. Es möchte, dass das Herz völlig abgestorben ist. Der Verstand möchte, dass der Mensch völlig herzlos lebt. Und es ist ihm über die ganze Welt hinweg gelungen, die Menschen vollkommen herzlos zu machen.

Revolution des Herzens

Doch hin und wieder flüchten einige Menschen aus der Sklaverei des Denkens und beginnen, die Rechte ihres Herzens durchzusetzen. Das ist die größte Revolution, die du tun kannst, die Revolution des Herzens gegen das Denken. Das ist das Wesen der Liebe.

 

 

Insider

Manchmal musst du mich wohl verlassen,
aber bisher hat du immer was liegen gelassen.
Meist ist nur eine Kleinigkeit, die sich anfindet,
die mich aber beruhigt, weil sie verkündet:
Bald schon siehst du mich wieder,
dann halte ich dich sanft in den Schlaf.
Und wenn wir des Nachts beide erwachen,
wie Löffelchen beieinander liegen,
kannst du dich noch enger an mich schmiegen,
und ich hör dich beim Einschlafen leise seufzen.
Diesen Moment werde ich besonders vermissen,
wenn wir uns doch wieder einmal trennen müssen.

S.S

 

 

Ich bin so glücklich von deinen Küssen,
Daß alle Dinge es spüren müssen.
Mein Herz in wogender Brust mir liegt,
Wie sich ein Kahn im Schilfe wiegt.
Und fällt auch Regen heut ohne Ende,
Es regnet Blumen in meine Hände.
Die Stund‘, die so durchs Zimmer geht,
Auf keiner Uhr als Ziffer steht;
Die Uhr zeigt heute keine Zeit,
Sie deutet hinaus in die Ewigkeit.

Max Dauthendey

 

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            Sandra Gabriel

            Im Stückenbruch

                  Herne

        

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